Programm 2020

Programm 2020
Schloss Tirol bietet einen virtuellen Rundgang durch den Bergfried zum Thema der Geschichte Südtirols im 20. Jahrhundert . Foto H. Hermes

ACHTUNG: Nach der Corona-bedingten Schließung sind die meisten Südtiroler Landesmuseen inzwischen wieder offen; ab morgen ist auch das Touriseum, ab 3. Juni das Volkskundemuseum, das Weinmuseum sowie das Jagd- und Fischereimuseum auf Schloss Wolfsthurn und ab 5. Juni schließlich auch das Museum Ladin Ursus ladinicus wieder zugänglich. Informationen zu den Öffnungszeiten finden Sie auf den Unterseiten der jeweiligen Häuser im Aufklappmenü ganz unten auf dieser Seite. (Stand: 28. Mai 2020)

Zusätzlich zum Programm, das die Landesmuseen heuer anbieten dürfen, gibt es folgende virtuelle Rundgänge:

Z um Beispiel das Touriseum auf Schloss Trauttmansdorff: Das Südtiroler Landesmuseum für Tourismus führt virtuell auf eine Zeitreise, die 200 Jahre Tourismusgeschichte aus der Sicht der Reisenden wie der Gastgebenden erzählt. Wer sich darauf einlässt, erfährt wie aus einem Land, durch das vor Jahrhunderten Handelsleute, Pilgernde und Kunstschaffende zu Fuß, mit der Postkutsche oder mit der Extrapost zogen, ein modernes Tourismusland wurde. Der Zugang erfolgt über die Webseite des Museums www.touriseum.it. Virtuell erschlossen werden kann zudem die Schlossgeschichte mit den historischen Räumen und die Ausstellung „Sie wünschen? Desidera?“.

Die Geschichte Südtirols im 20. Jahrhundert ist hingegen das Thema des virtuellen Rundgangs „360° – Turm der Erinnerungen“, den Schloss Tirol in seinem Bergfried anbietet. Ein spezielles Augenmerk ist dabei auf die Didaktik gelegt: Neun fiktive Biographien, die sich auf wahre geschichtliche Ereignisse beziehen, erzählen den Schicksalsgang der Geschichte anhand konkreter Lebensentwürfe; Details auf www.schlosstirol.it.

Auch das Museum Ladin bietet seit einigen Jahren virtuelle Touren durch seine beiden Strukturen: Das Museum Ladin Ciastel de Tor präsentiert dabei die Kultur der über 30.000 Ladinerinnen und Ladiner, deren Sprache und die einzigartige Gebirgslandschaft der Dolomiten. Der virtuelle Rundgang durch das Museum Ladin Ursus ladinicus hingegen ist dem prähistorischen Höhlenbären, dessen Lebensraum vor rund 40.000 Jahren und der Geologie der Dolomiten gewidmet. Informationen zum Museum Ladin gibt auch die App des Museums: Sie richtet sich an Familien und Jugendliche und vermittelt die Inhalte des Museums auf spielerische Weise, Infos auf www.museumladin.it. Ebenfalls auf der Webseite des Museums sind zudem virtuelle Touren zu finden, die sich speziell an Schulklassen richten.

Digital können Interessierte auch das Südtiroler Archäologiemuseum besuchen und zwar über eine Audioguide-App für Erwachsene und eine, die sich speziell an Kinder richtet. Die Audioguide-App für Erwachsene (Android und iOS) kostet 1,99 Euro, die Kinder-App (Android und iOS) ist kostenlos. Beide Hörgeschichten führen auf eine spannende Reise in Ötzis Zeit.

Einen virtuellen Rundgang bietet auch das Landesmuseum Bergbau an: Schülerinnen und Schüler, Familien und alle Interessierte können mit der neuen App "Hearonymus" ins Bergwerk Prettau eintauchen und dort mit 14 Hörstationen, Bildern, Erzählungen und einem Kurzfilm einen der wohl härtesten Jobs der Welt miterleben. Der Rundgang kann über die Audioguide-App „Hearonymus“ kostenlos und mit wenigen Klicks auf jedes Smartphone geladen werden, die App ist in Deutsch, Italienisch, Englisch und Holländisch abrufbar. Der Zugang erfolgt über die Webseite des Museums.

Zudem hat das Naturmuseum Südtirol in der Coronazeit mehrere ins Internet übertragene Veranstaltungen organisiert und zwar:

  • eine virtuelle Führung durch die Ausstellung „Mondwärts“ mit dem Astrophysiker und Museumsdirektor David Gruber,
  • eine virtuelle Führung zum Korallenriffaquarium des Museums mit dem Biologen und Museumsmitarbeiter Massimo Morpurgo (in italienischer Sprache),
  • eine virtuelle Führung zum großen, seit 2012 im Naturmuseum beherbergten Ameisenhaufen mit Museumsvermittlerin Margit Schweigkofler,
  • den virtuellen Vortrag “Was ist dran am Mondkalender” über den realen Einfluss des Mondes auf die Erde und was dabei wissenschaftlich haltbar ist mit dem Astrophysiker und Direktor des Naturmuseum Südtirol David Gruber,
  • den virtuellen Vortrag zum Thema Frösche und Kröten, deren Biologie und Gewohnheiten, ihr Liebesleben und ihren Lebensraum mit der Museumsvermittlerin Margit Schweigkofler,
  • den ins Internet übertragenen Vortrag mit dem Wildbiologen Davide Righetti über die Wölfe, die seit zehn Jahren wieder in Südtirols Wäldern leben (in italienischer Sprache) sowie
  • den virtuellen Vortrag über Max Valier, den in Bozen geborenen Astronom und Schriftsteller, der als bedeutender Wegbereiter der Raketentechnik und gleichzeitig als ihr erstes Todesopfer gilt.



Auf drei Etagen sind im Südtiroler Archäologiemuseum die Originalfunde und die Geschichte des Mannes aus dem Eis – auch Ötzi genannt – zu besichtigen: vom Medienhype bei der Entdeckung über die Forschung rund um die 5.000 Jahre alte, außerordentlich gut erhaltene Eismumie und ihre Beifunde, sowie allerlei Kurioses, spannende Interviews und interaktive Erlebnispunkte. Höhepunkt der Ausstellung ist die lebensechte Rekonstruktion des Mannes aus dem Eis. Das oberste Stockwerk des Museums beherbergt wechselnde Sonderausstellungen zu archäologischen Themen.

www.iceman.it

 

Öffnungszeiten:

ganzjährig täglich außer montags von 10 bis 18 Uhr (letzter Einlass 17.30 Uhr),
im Juli, August und Dezember auch montags,
am 24. und 31. Dezember bis 15 Uhr (letzter Einlass 14.30 Uhr),
am 1. Jänner, 1. Mai und 25. Dezember geschlossen.

 

ACHTUNG: Sämtliche bis Ende Juli geplanten Vermittlungsprogramme und Veranstaltungen sind abgesagt, es gelten die vom entsprechenden Landesgesetz vorgeschriebenen Verhaltensregeln zum Schutz vor dem Coronavirus, d.h. die Museumsbetreibenden und die Museumsgäste müssen vor allem die festgelegten Abstände einhalten und einen Mund- und Nasenschutz tragen; zudem müssen bei zu starkem Zufluss die Eintritte gestaffelt werden.


Familienführung im Südtiroler Archäologiemuseum © Südtiroler Archäologiemuseum

samstags, von 14 bis 14.50 Uhr, sonntags von 11 bis 11.50 Uhr in deutscher Sprache ABGESAGT
samstags und sonntags von 15.30 bis 16.20 Uhr in italienischer Sprache ABGESAGT

Familienführungen am Wochenende: Ötzis Welt – ganz nah!

Bei den Familienführungen erfahren Eltern und Kinder von 6 bis 11 Jahren auf spannende und spielerische Weise mehr über das Leben des berühmten Mannes aus dem Eis. Die Kinder entdecken den Alltag in der Kupferzeit, Materialien und die Funktion von Ötzis Werkzeugen, Gerätschaften und Kleidern selbst.
Reservierung nicht nötig, Anmeldung direkt am Ticketschalter des Museums.
Teilnahmegebühr: 2,50 Euro pro Person (zusätzlich zum Eintrittspreis)



Seniorinnen im Südtiroler Archäologiemuseum © Südtiroler Archäologiemuseum / Museo Archeologico dell’Alto Adige / foto-dpi.com

von März bis Mai und von September bis November, jeweils dienstags und freitags Nachmittag ABGESAGT

Miteinander das Museum entdecken - Ein Erlebnisnachmittag für Südtiroler Seniorengruppen

Das Angebot wendet sich an kulturinteressierte Menschen, die Neues kennenlernen und gemeinsam einen geselligen Nachmittag verbringen möchten. Jede Person bringt ihre Interessen und Lebensgeschichte mit. Die Museumsobjekte können Impulse für persönliches Wahrnehmen werden, für Anlässe, sich zu erinnern. Für den Erlebnisnachmittag im Archäologiemuseum stehen zwei Themen zur Auswahl: „Ötzi, der Mann aus dem Eis“ oder die aktuelle Sonderausstellung
Im Anschluss an den Rundgang besteht die Gelegenheit, bei Kaffee und Kuchen die neu erworbenen Kenntnisse in anregenden Gesprächen zu vertiefen.
Terminvereinbarung für Gruppen im Südtiroler Archäologiemuseum bei Margit Tumler, Tel. 0471-320124, E-Mail: margit.tumler@iceman.it
Kosten: 7 Euro pro Person.
In Zusammenarbeit mit dem KVW.

 

Ötzi für Neugierige. Schärfen von Silexklingen

von Februar bis November, mittwochs, von 14.30 bis 16.30 Uhr ABGESAGT

Ötzi für Neugierige: Spannende Einblicke in Ötzis Ausrüstung

Hinter jedem Werkzeug steckt eine Geschichte! Die Ausrüstung des Mannes aus dem Eis im Detail erklärt anhand von Materialien, kleinen Experimenten und Rekonstruktionen. 
Interaktive Station zum Mitmachen.
Im Eintrittspreis enthalten.

 

Grabung in Schnals © Südtiroler Archäologiemuseum

21. Jänner, 18 Uhr

Nicht nur Ötzi: Erste Ergebnisse der interdisziplinären Forschung in Schnals

Das Archäologiemuseum erforscht in einem mehrjährig angelegten Forschungsprojekt zusammen mit der Universität Innsbruck das Schnalstal und seine Seitentäler („Schnals – Das Hochgebirge als Wirtschafts- und Interaktionsraum prähistorischer Dorfgemeinschaften“). Erste Ergebnisse der archäologischen Grabungen und der Auswertung der paläo-botanischen Ergebnisse entwerfen ein spannendes Bild von der hochalpinen Nutzung und Bewirtschaftung des Schnalstals von der Steinzeit bis zur Bronzezeit.
Referenten:
Andreas Putzer, Archäologe am Südtiroler Archäologiemuseum und Ausgrabungsleiter
Klaus Oeggl, Paläobotaniker und Leiter der Forschungsgruppe Palynologie und Archäobotanik an der Universität Innsbruck. Autor zahlreicher wissenschaftlicher Publikationen über den Mann aus dem Eis.
Der Vortrag findet in deutscher Sprache statt.
Eintritt frei.

 

Familiennachmittag 1+1. Illustration: Marameo Lab

7. Februar, von 16 bis 18 Uhr

Familiennachmittag 1+1

Workshop für Kinder ab sieben Jahren mit erwachsener Begleitung.
Je ein Kind und ein Erwachsener entdecken gemeinsam verschiedene archäologische Themen, Techniken und Materialien.

Ötzi ABC

Welches Objekt aus Ötzis Beifunden macht dich neugierig? Wie funktioniert es? Und wie könnte man es nennen? Kinder und ihre Begleitpersonen erkunden das Museum auf der Suche nach ihrem persönlichen Ötzi-Verzeichnis und bewegen sich dabei spielerisch in Archäologie und Alphabet. Ein kreativer Nachmittag voller neuer Eindrücke und gemeinsamer Aha-Erlebnisse.
Mit Marameo-Lab. In deutscher und italienischer Sprache.
Reservierung unter Tel. 0471 320145 innerhalb Mittwoch 5.2.2020.
Die Teilnahme am Workshop ist im Museumseintritt inbegriffen (9,- Euro pro Paar).

 

 

Familiennachmittag 1+1. Illustration: Marameo Lab

6. März, von 16 bis 18 Uhr ABGESAGT

Familiennachmittag 1+1

Workshop für Kinder ab sieben Jahren mit erwachsener Begleitung.
Je ein Kind und ein Erwachsener entdecken gemeinsam verschiedene archäologische Themen, Techniken und Materialien.

Viele Geschichten, ein einziges Buch

Ausgerüstet mit einem Spürnasen-Set gehen Kinder mit ihrer Begleitperson auf Expedition im Museum: auf der Suche nach Details, nach unbekannten Objekten, sie fangen Töne ein, stöbern versteckte Geschichten auf… ein kreativer und spannender Nachmittag, der am Ende zu einem eigenen kleinen Buch führt, einzigartig und unnachahmbar, wie Ötzi.
Mit MarameoLab. In deutscher und italienischer Sprache.
Kosten: 9 € pro Paar
Anmeldung bis spätestens unter Tel. 0471 320145 innerhalb 4.3.2020.

 

 

Menhir, Tiya (Äthiopien)

17. Mai, von 10 bis 18 Uhr ABGESAGT

Internationaler Museumstag: Afrika – Europa: hin und zurück

„Afrika berührte meine Seele schon während des Fluges: es erschien mir von oben wie eine antike Liegestatt der Menschheit.“ (Saul Bellow)
Afrika spielt eine zentrale Rolle in der Urgeschichte des Menschen und auch in der Geschichte Europas. Die wechselseitige Inspiration zwischen den beiden Kontinenten dauert seit der Antike an. Welche archäologischen Parallelen sind zu beobachten? Was haben Afrika und Europa heute gemeinsam?
Wie auf einer Reise zwischen den beiden Kontinenten vergleichen wir Ötzi mit der ältesten Mumie Afrikas und entdecken, dass heimische Figurenmenhire Ähnlichkeiten mit antiken afrikanischen Skulpturen besitzen. Kinder können Geschichten aus der afrikanischen Erzähl-Tradition lauschen und natürlich fehlt auch die Musik nicht.

 

 

Ötzis Kühlzelle © Südtiroler Archäologiemuseum/Oskar Verant

18. Juni, 17 Uhr ABGESAGT

Kühlzellenführung bei Ötzi

Hier bleibt’s kühl, auch wenn es draußen warm wird…
Einmal im Jahr öffnet das Südtiroler Archäologiemuseum den Kühlzellenbereich von Ötzi für das Publikum. Wie funktioniert die weltweit einzigartige Kühlzellenanlage für eine Feuchtmumie?
Führung durch die beiden Experten für die Konservierung von Ötzi: 
Oliver Peschel, Rechtsmediziner und Konservierungsbeauftragter für den Mann aus dem Eis, in deutscher Sprache, und Marco Samadelli, Experte für die Konservierung von Mumien und für die Kühlzellentechnik von Ötzi, in italienischer Sprache.
Die Führung im Sicherheitsbereich dauert ca. 15 Minuten. Darüber hinaus kann das Museum besichtigt werden. Eine Anmeldung ist nicht nötig.
Die Führung ist im Museumseintritt enthalten.

 

Das Programm von Juli bis Dezember ist in Ausarbeitung.

Auf Schloss Trauttmansdorff bei Meran, dem ehemaligen Feriendomizil der Kaiserin Elisabeth von Österreich („Sissi“), befindet sich heute ein unterhaltsames Erlebnismuseum: das Südtiroler Landesmuseum für Tourismus. Inmitten des Botanischen Gartens gelegen, ist es das erste Museum des Alpenraums, das sich der Geschichte des Tourismus in Tirol widmet. In lebendig inszenierten Räumen werden die Besucher/- innen auf eine spannende Zeitreise eingeladen, die 200 Jahre Tourismusgeschichte aus der Sicht der Reisenden wie der Gastgeber/-innen erzählt.

www.touriseum.it

Öffnungszeiten

von 1. April bis 15. Oktober täglich von 9 bis 19 Uhr,
von 16. bis 31. Okt täglich von 9 bis 18 Uhr (im Juni, Juli und August freitags bis 23 Uhr)
und von 1. bis 15. November täglich von 9 bis 17 Uhr.


ACHTUNG: Sämtliche bis Ende Juli geplanten Führungen, Veranstaltungen und sonstige Vermittlungsangebote mussten abgesagt werden; es gelten die vom entsprechenden Landesgesetz vorgeschriebenen Verhaltensregeln zum Schutz vor dem Coronavirus, d.h. die Museumsbetreibenden und die Gäste müssen vor allem die festgelegten Abstände einhalten und einen Mund- und Nasenschutz tragen; zudem müssen bei zu starkem Zufluss die Eintritte gestaffelt werden.

 

Meran zu Kafkas Zeiten

Juni bis Oktober im Touriseum ABGESAGT
Oktober/November in der Fachoberschule, Ex-Hotel Emma
November/Dezember im Alten Rathaus in Untermais

Wanderausstellung „Du lieber Himmel, Milena, wenn Sie hier wären“

Im Rahmen des Themenjahrs Franz Kafka in Meran: 1920 kam der Schriftsteller für fast drei Monate zur Kur nach Meran. Hier entstanden die ersten seiner berühmten Briefe an Milena. Eine Ausstellung folgt seinen Spuren durch die Stadt.

Wanderausstellung „Du lieber Himmel, Milena, wenn Sie hier wären“

Meraner Kurliste

von 15. bis 18. Oktober 2020

150-Jahre Kaiserin Elisabeth auf Schloss Trauttmansdorff (1870-2020)

Eventreihe mit Vorträgen und Workshops

 

 

Vintage Market Meran im Touriseum

7. und 8. November

Vintage Market

Ein ganzes Wochenende lang steht Schloss Trauttmansdorff mit dem Touriseum im Zeichen der Vintage-Stilrichtung: Ausgewählte Marktstände bieten dabei hochwertige historische Mode, originale Dekoartikel und Accessoires – von der Sonnenbrille bis zum Hutkoffer. Mit Musik, einer Friseur- und Schminkecke sowie einer Fotobox.

 


15. November

Saisonschluss

Das Landesmuseum Bergbau verteilt sich auf vier Standorte und zwar auf den Standort Ridnaun, den Standort Schneeberg, den Standort Steinhaus und den Standort Prettau mit Klimastollen.

ACHTUNG: In Ridnaun können nur die Ausstellungsräume besichtigt werden, während der Schaustollen, der Poschhaus-Stollen und die Aufbereitungsanlage wegen der engen Räumlichkeiten noch geschlossen bleiben. Aus demselben Grund ist auch der Standort Prettau weiterhin nicht zugänglich.

Sämtliche bis Ende Juli geplanten Vermittlungsprogramme und Veranstaltungen sind zudem abgesagt, es gelten die vom entsprechenden Landesgesetz vorgeschriebenen Verhaltensregeln zum Schutz vor dem Coronavirus, d.h. die Museumsbetreibenden und die Museumsgäste müssen vor allem die festgelegten Abstände einhalten und einen Mund- und Nasenschutz tragen; zudem müssen bei zu starkem Zufluss die Eintritte gestaffelt werden.

Landesmuseum Bergbau - Standort Ridnaun
Standort Ridnaun

Der Standort Ridnaun, vor 150 Jahren entstanden, zeigt sich als einmaliges Denkmal der industriellen Revolution. In der Erzaufbereitungsanlage von Maiern, ihrerzeit modernste Technologie, können Besucher den gesamten Produktionsprozess anhand funktionstüchtiger Maschinen miterleben. Die wohl längste Übertageförderanlage der Welt bestehend aus Bremsbergen und Pferdebahnstrecken die sich ins Hochgebirge zu den Stollen des Schneeberges ziehen, die großen Flotationsbecken und gewaltigen Maschinen lassen die gewaltigen Ausmaße und auch die Schwierigkeiten des Erzabbaus erahnen und laden den Besucher auf eine Zeitreise in die industrielle Revolution des Bergbaus ein.

Öffnungszeiten

Der Standort Ridnaun ist von 19. Mai bis 8. November, täglich außer montags von 9.30 bis 16.30 Uhr und feiertags und im August auch montags geöffnet.

Landesmuseum Bergbau - Standort Schneeberg (mit Knappendorf). Foto Armin Torggler
Standort Schneeberg

Jahrhundertelang wurde am Schneeberg, dem am längsten fördernden Silber-, Blei- und Zinkbergwerks des Alpenraumes, nach Erz geschürft. Diese Bergbautätigkeit hat Spuren hinterlassen und das gesamte Landschaftsbild unter und über Tage nachhaltig geprägt. Das Bergmassiv ist von unvorstellbaren 150 km Stollen durchzogen, Lehrpfade führen zu verschütteten Stollenmundlöchern und vorbei an schweren Gerätschaften, die nach der Schließung zurückgeblieben sind. Im Knappendorf St. Martin, Europa’s höchstgelegener Dauersiedlung, in einem ehemaligen Werksgebäude, ist die Dauerausstellung untergebracht, welche die Geschichte des Bergbaureviers erzählt. Daneben werden geführte Touren über und unter Tage angeboten.
Das Bergwerk und die Schutzhütte am Schneeberg in Passeier sind nur zu Fuß erreichbar: von der Timmelsjochstraße im Passeiertal in zwei Stunden und von Maiern im Ridnauntal in vier Stunden.

Öffnungszeiten

Der Standort Schneeberg ist von Mitte Juni bis Mitte Oktober geööfnet.
Es finden heuer bis auf Weiteres allerdings keine Führungen statt.

Landesmuseum Bergbau - Standort Steinhaus. Foto Stefano Scatà
Standort Steinhaus

Der Bergbau hat über Jahrhunderte und bis heute neben der Landschaft selbst vor allem auch die Menschen im zentralen Alpenraum geprägt. Im ehemaligen Kornkasten von Steinhaus werden ihnen anhand von Sonderausstellungen ein Gesicht gegeben und ihre Geschichten erzählt.
In der diesjährigen Ausstellung „Menschenbilder. Bergleute im Porträt“ werden, ausgehend von Fotografien von Bergleuten, die in den letzten Jahrhunderten in den Bergwerken von Ridnaun/Schneeberg und Prettau tätig waren, deren Porträts gezeigt und Kurzbiografien erzählt. Durch Bild, Text und Ton, sowie durch eine Auswahl an persönlichen Gegenständen erhalten Bergwerksunternehmer, Knappen und auch die im Bergbau tätigen Frauen wieder Kontur und Stimme.

Öffnungszeiten

Der Standort Steinhaus ist von 19. Mai bis 8. November täglich außer montags von 10 bis 12.30 Uhr und von 13 bis 16.30 Uhr sowie im August und feietags auch montags geöffnet (letzter Einlass um 16 Uhr)

Landesmuseum Bergbau - Standort Prettau
Standort Prettau mit Klimastollen

1996 wurde der St. Ignaz-Stollen des einstigen Kupferbergwerks in Prettau im Ahrntal als Schaubergwerk für Besucher/-innen geöffnet. Ausgestattet mit Helm und Regenjacke fahren sie mit der Grubenbahn einen Kilometer weit ins Bergwerk ein. Dort beginnt der 350 Meter lange Rundgang, auf dem lebensechte Nachbildungen von Knappen die verschiedenen Arbeitstechniken von einst veranschaulichen. Bei der Zementkupferanlage kann eine heute noch alternative Kupfergewinnungsmethode mitverfolgt werden. Ein Klimastollen befindet sich rund 1.100 Meter im Berginneren und soll ein Ort der Ruhe, Entspannung und Erholung sein.

Öffnungszeiten

Dieser Standort des Bergbaumuseums bleibt heuer bis auf Weiteres geschlossen.

von 14. bis 16. Februar

Messe Idee Benessere im Klimastollen

Teilnahme an der Gesundheitsmesse in Trient

 

Bruno Enzi Foto Alan Bianchi
von 7. April bis 8. November

Sonderausstellung „Menschenbilder“ in Steinhaus

Bergbau in Südtirol ist kein abgeschlossenes Thema, noch gibt es Zeitzeuginnen und Zeitzeugen, wie Theresia Kofler aus dem Passeiertal: Sie ist die älteste noch lebende Person in Südtirol, die mit dem Bergbau verbunden ist. Als Gattin des Bergwerksschmieds und Mutter von Bergknappen lebte sie noch am Schneeberg im Knappendorf St. Martin, auf 2.300 Metern Meereshöhe zwischen dem Passeier- und dem Ridnauntal. Auch ihre ersten Kinder brachte sie dort zur Welt. Voriges Jahr feierte sie ihren 100. Geburtstag.
Theresia Kofler und weitere sechs Zeuginnen und Zeugen des Bergbaus in Südtirol stehen im Mittelpunkt der Sonderausstellung „Menschenbilder. Bergleute im Porträt“ (ein ganzer Film berichtet vom Leben der hundertjährigen Passeirerin). Mit Fotografien des Brixner Fotografen Alan Bianchi und zwanzig ausgewählten Biografien erzählt sie von Menschen, die am und im Berg tätig waren. Zeitlich spannt sich der Bogen dabei von der Blütezeit des Tiroler Bergbaus im 15./16. Jahrhundert bis zur Schließung der Bergwerke in Prettau und am Schneeberg in den Jahren zwischen 1971 und 1985. Thematisch konzentriert sich die Ausstellung auf die Bergwerke in Prettau (wo die alte Zementkupferanlage noch heute rund eine Tonne Kupferschlamm pro Jahr produziert) und am Schneeberg sowie auf die Erzaufbereitungsanlage in Maiern/Ridnaun.


Von Mai bis Ende August ABGESAGT

Klangbäder

Programm in Ausarbeitung


17. Mai fand in etwas abgeänderter Form statt

Internationaler Museumstag in Ridnaun, Prettau und Steinhaus

Unter dem Motto „Museum für Alle“ finden in Ridnaun Führung in Fremdsprachen und in Prettau Veranstaltungen für Kinder (Zwerge im Berg, Bergbautechnik für Kinder) und in Steinhaus für ältere Menschen statt.


20. Mai ABGESAGT

Vortrag „Bergbau und Wälder“ in Ridnaun

Ohne Holz kein Bergwerk. Bereits der Bergrichter von Klausen wusste im Jahr 1483, dass eine ausreichende Holzversorgung essentiell für den Betrieb eines Bergwerkes ist.
Andreas Maier geht in seinem Vortrag auf diesen wichtigen Teil des Bergbaus ein, erklärt, welche Gesetze es gab und warum diese häufig zu Konflikten führten und beantwortet die Frage, welche weitläufigen Auswirkungen die intensive Nutzung der Wälder mit sich brachte.


23. und 30. Mai ABGESAGT

Pollenzeit=Stollenzeit im Klimastollen

Die besondere Aktion für alle Allergiker und von Heuschnupfen Geplagte: An diesen Samstagen im Mai sind Sie geladen, an einer gratis Schnuppereinfahrt in den Klimastollen im Landesmuseum Bergbau teilzunehmen. Das besondere Mikroklima dort verschafft Linderung von allergischen und anderen Atemwegsbeschwerden.


6. und 7. Juni ABGESAGT

Reenactment I - Ofenbau

Bau eines (mittelalterlichen) Schmelzofens beim Nikolausstollen in Prettau


15. Juni ABGESAGT

Saisonbeginn am Schneeberg

Das Museum ist von Mitte Juni bis Mitte Oktober offen. Führungen finden bis auf Weiteres allerdings nicht statt.


19. Juni ABGESAGT

Tag der offenen Tür im Museumsdepot in Ridnaun

Das Schau-Depot ist nach der Eröffnung auf Anfrage zugänglich.

 

Knappenspiele, goldenes Kegelspiel
12. Juli ABGESAGT

Knappenspiele in Ridnaun

Seit die letzten Hammerschläge und Maschinen im Berg verstummt sind, verblasst die Erinnerung an die hiesige Bergbautradition mehr und mehr. Die Arbeit untertage war und ist gefahrvoll, anstrengend und abenteuerlich. Sie erforderte Kraft, Ausdauer, Geschick und nicht zuletzt Furchtlosigkeit. Generationen von Männern, Frauen und Kindern stellten sich diesen Herausforderungen. Ihnen sind die Knappenspiele gewidmet, die das Landesmuseum Bergbau an seinem Standort Ridnaun veranstaltet. Dabei messen sich verschiedene Teams in einem sportlichen und einzigartigen Wettkampf und stellen ihr Geschick in Aufgaben unter Beweis, die die Knappen früher zu bewältigen hatten. Die Besten mögen gewinnen.
Für Speiß und Trank sorgt die Knappenstube in Maiern. Der Eintritt für Zuschauer ist frei. Am Nachmittag entfallen die Führungen.


25. und 26. Juli ABGESAGT

Reenactment II – Schmelzen in Prettau

Schmelzen von Kupfer im mittelalterlichen Schmelzofen beim Nikolausstollen


5. August

Vorstellung der Ergebnisse des Forschungsprojektes zum Bergbau im Tauferer Ahrntal

In Steinhaus; mit Kathi Geier.


15. August

Kirchtag am Schneeberg


29. und 30. August

Reenactment III - Schmelzen

Schmelzen von Kupfer im mittelalterlichen Schmelzofen beim Nikolausstollen in Prettau


13. September

Transart Festival in Ridnaun


20. September

Sagentag in Ridnaun und Prettau

Armin Torggler (Ridnaun) und Klothilde Oberarzbacher Egger (Prettau) erzählen Sagen zum Thema Bergbau.


von 23. bis 26. September

Montanhistorischer Kongress


29. September

Exkursion Tiroler Geschichtsverein

Der Tiroler Geschichtsverein besucht den Standort Steinhaus.


1. Oktober

Seniorentag in Steinhaus


11. Oktober

Saisonende am Schneeberg


21. Oktober

Archäologievortrag in Steinhaus


8. November

Saisonende in Ridnaun, Prettau und Steinhaus


6. Dezember

Barbarafeier in Prettau. Messe im Ignaz-Stollen


12. und 13. Dezember

Knappenweihnacht in Ridnaun

Als Dynastenburg der Grafen von Tirol gab die Burg dem Land seinen Namen. Ihre Errichtung reicht ins späte 11. Jahrhundert zurück. Der Schwerpunkt des musealen Parcours liegt in der Präsentation der Landesgeschichte von den Anfängen bis in die heutige Zeit. Im Südpalas liegen die beiden romanischen Portale. Die Burgkapelle zum Heiligen Pankratius ist als Doppelkapelle errichtet, bedeutsam sind ihre gotischen Wandmalereien. Im Bergfried findet sich eine Darstellung zur Geschichte Südtirols im 20. Jahrhundert.

www.schlosstirol.it

Öffnungszeiten:

von 20. Mai bis 8. Dezember 2020 von mittwochs bis sonntags von 10 bis 17 Uhr geöffnet

ACHTUNG: Der Bergfried und das Kinderschloss sind derzeit nicht zugänglich. Sämtliche bis Ende Juli geplanten Vermittlungsprogramme und Veranstaltungen sind allerdings abgesagt, es gelten die vom entsprechenden Landesgesetz vorgeschriebenen Verhaltensregeln zum Schutz vor dem Coronavirus, d.h. die Museumsbetreibenden und die Museumsgäste müssen vor allem die festgelegten Abstände einhalten und einen Mund- und Nasenschutz tragen; zudem müssen bei zu starkem Zufluss die Eintritte gestaffelt werden.

Josef Haller, Auffindung des Mosesknaben durch die Tochter des Pharao, UMJ Inv.-Nr. 942 © Alte Galerie, Universalmuseum Joanneum, Graz

VERSCHOBEN

Ausstellung „Zwischen Augsburg und Venedig. Die Passeirer Malerschule“

In St. Martin in Passeier bestand zwischen ca. 1719 und 1845 eine Malerwerkstatt, die über drei Generationen hinweg die Kirchen des Passeiertals und seiner Umgebung mit Gemälden versorgte. Die Niederlassung des Meraner Malers Nikolaus Auer in einem Dorf abseits der städtischen Kunstzentren ging auf die Initiative des kunstsinnigen, auch als Dichter tätigen Priesters Michael Winnebacher zurück.
Bei Auer absolvierten nicht nur seine drei Söhne, sondern auch mehrere andere teils überregional bedeutende Barockmaler ihre Lehre. Auers begabteste Schüler, Johann Evangelist Holzer aus Burgeis im oberen Vinschgau und Joseph Haller aus St. Martin, zogen wie zuvor ihr erster Lehrer zur weiteren Ausbildung in die damalige Kunstmetropole Augsburg. Während Holzer in Augsburg verblieb und zu einem der gefeiertsten süddeutschen Künstler aufstieg, schuf Haller nach der Rückkehr in sein Heimattal zahlreiche Ölgemälde von seltener Leuchtkraft und farblicher Raffinesse. Nikolaus Auers Sohn Johann Benedikt hingegen erhielt seine prägende Ausbildung in Venedig und war in Bozen und in St. Martin als Kupferstecher tätig.
Rund 300 Jahre nach ihrer Gründung widmet sich erstmals eine größere Ausstellung dieser sogenannten Passeirer Malerschule. Die rund 80 Exponate – großteils Gemälde und Graphiken, aber auch Skulpturen und von Michael Winnebacher verfasste Bücher – stammen aus Südtiroler Kirchen und Museen, aber auch aus österreichischen und deutschen Sammlungen.

 


5. April, 15 Uhr ABGESAGT

Passionssingen in der Schlosskapelle


12. Mai, 15 Uhr ABGESAGT

Messfeier des Heiligen Pankratius, Patron der Kapelle

 

14. Mai ABGESAGT

Eröffnung der Ausstellung „[1940–2020] option – propaganda – opzioni“

 

Propagandaplakat © Schloss Tirol

von 15. Mai bis 8. Dezember VERSCHOBEN

Ausstellung „[1940–2020] option – propaganda – opzioni“

80 Jahre nach dem Höhepunkt der Südtiroler Umsiedlung fragt die Ausstellung nach dem historischen Ort dieser radikalen Wendemarke der regionalen Zeitgeschichte.
Als 1940 die Züge mit den in das „Dritte Reich“ abwandernden Menschen über den Brenner rollten, war – abseits des real vom deutschen Faschismus entfesselten Krieges – in Südtirol eine Propagandaschlacht im Gange, die alles Bisherige in den Schatten stellte.
Die Menschen, um die es ging, waren hin- und hergerissen zwischen unglaubwürdigen Beteuerungen des italienischen Faschismus, man könne beruhigt in einer längst zur Fremde gewordenen Heimat bleiben, und nationalsozialistischen Versprechungen auf eine glänzende Zukunft innerhalb der deutschen „Volksgemeinschaft“.
Dank sensationeller Neufunde und entsprechender Ankäufe seitens des Landesmuseums Schloss Tirols wird nun erstmals ein Blick hinter die Kulissen der NS-Bemühungen um das Südtiroler „Menschenmaterial“ möglich.
Das Agitprop-Material stammt aus dem Fundus eines Südtiroler SS-Mannes, der bis zum Mitglied der berüchtigten „Leibstandarte Adolf Hitler“ aufgerückt war und 1944 im Aggressionskrieg gegen die Sowjetunion sein Leben verlor. Aus der Kernphase der Südtiroler Option sind mehrere aussagestarke Entwürfe überliefert, die für die Umsiedlung der Südtiroler Bevölkerung auf aggressive Weise werben.
Das bisher völlig unbekannte Material wird im Rahmen der Ausstellung für die öffentliche Debatte und die fachliche Historisierung aufbereitet und zusätzlich durch einen aktuellen ästhetisch-politischen Kommentar des Künstlers Riccardo Giacconi perspektiviert.


17. Mai FAND IN ETWAS ABGEÄNDERTER FORM STATT

Internationaler Museumstag

...unter dem Motto "Museen für Vielfalt und Inklusion".
Eintritt frei

 


Hoangort auf Schloss Tirol
24. Mai, ab 14 Uhr ABGESAGT

Volksfest „Hoangart“

Singen, musizieren, Volkstanz und Mundartgedichte stehen auch heuer wieder auf dem Programm. Im Rittersaal stellen sich verschiedene Gruppen musikalisch vor; anschließend wird im Schlosshof musiziert, gesungen und getanzt.
Das Fest wird vom Volkstanz- und Volksmusikkreis Burggrafenamt organisiert.
Der Eintritt ins Schloss ist ab 14 Uhr frei.

 

 

Soireen

18. und 25. Juni, 2., 9. und 16. Juli, jeweils 21 Uhr ABGESAGT

Soireen

Hochkarätige internationale Ensembles präsentieren im Rittersaal von Schloss Tirol eindrucksvolle Konzerterlebnisse mit Musik aus verschiedenen Ländern und Traditionen sowie Zeitepochen.
Kartenvorverkauf: Tourismusverein Dorf Tirol, Tel. 0473/923314

 

 

26. Juni ABGESAGT

Eröffnung der Ausstellung "Liebe, Tod und Teufel. Theater in Tirol"

 

Ernst Nepo, Bühnenbild für „Gyges und sein Ring“. Entwurf für das Landestheater Innsbruck, 1934. Innsbruck, Stadtarchiv

von 27. Juni bis 22. November VERSCHOBEN

Ausstellung „Liebe, Tod und Teufel. Theater in Tirol“

Die Themenausstellung beschäftigt sich mit der Geschichte und den „Geschichten“ des Theaterschaffens im historischen Tirol. Dabei wird nicht allein ein Blick auf die Anfänge geworfen, sondern in Themensequenzen die Entwicklungsstränge zusammengefasst. Geistliches und profanes Spiel im Mittelalter wird genauso berührt wie das Jesuitenspiel oder das Hoftheater in der frühen Neuzeit, das barockzeitliche Schultheater, die Umgangsspiele, das Volksschauspiel oder die Entwicklung der großen Häuser. Auch ein Blick auf das Passionsspiel in Erl darf nicht fehlen, ebenso wenig das an sich weite Thema der Freilichtspiele oder die italienischsprachigen Bühnen Bozens.
Dabei entsteht ein buntes und bewegtes Bild, welches bis in die Gegenwart reicht. Der kulturhistorische Anspruch setzt auf zahlreiches Anschauungsmaterial, welches vielfach erstmals gezeigt werden dürfte. Eine Ausstellung zur Theatergeschichte des Landes hat es bislang noch nicht gegeben, insofern kommt dem Projekt eine Vorreiterrolle zu.

 

 

Mittelalterfest auf Schloss Tirol

16. August, von 10 bis 18 Uhr

Mittelalterfest

Der Mittelalterverein "Die Gesellschaft des Elefanten" wird in originalgetreu angefertigter Ausrüstung spektakuläre Schaukämpfe darbieten und Szenen aus dem Alltag im Mittelalter präsentieren.
Mit Mittelalter- und Renaissancemusik.
Eintritt frei

 


13. September

Schloss Tirol bleibt wegen der Tiroler Verdienstkreuzverleihung ganztägig geschlossen.

 


18. September, 20.30 Uhr

Konzert der Meraner Musikwochen

vox humana: Ensemble Voces 8 (London)
Sing joyfully: Bach, Byrd, Di Lasso, Mendelssohn Bartholdy, Rachmaninoff, Simon & Garfunkel, Jobim.
Kartenvorverkauf: Meraner Musikwochenverein https://www.meranofestival.com/karten/einzelkarten. Für weitere Infos: info@meranofestival.com.

 

 

10. Oktober

Tag der Romanik

Den Vinschgau entlang, bis zum Weltkulturerbe, dem karolingischen Kloster Müstair in der Schweiz, und südlich ins Trentino, erstreckt sich die „Alpine Straße der Romanik“. Am 10. Oktober kann man ganze 25 Kunstdenkmäler besichtigen, darunter auch die außergewöhnlichen Marmorportale von Schloss Tirol aus dem 12. Jahrhundert.
In Zusammenarbeit mit „Stiegen zum Himmel – Alpine Straße der Romanik“.

 


10. Oktober

Tag der Zeitgenössischen Kunst

In Zusammenarbeit mit der Vereinigung der italienischen zeitgenössischen Museen AMACI.

 

 

Schloss Tiroler Advent

5., 6., 7. und 8. Dezember, von 10 bis 19 Uhr

Advent auf Schloss Tirol

Ein Weihnachtsmarkt der besonderen Art, organisiert vom Tourismusverein Dorf Tirol: Im wunderschönen Ambiente des Schlosshofes werden neben Weihnachtskonzerten, Krippenausstellung und Kinderprogrammen, heimische Handwerksprodukte angeboten.
Eintritt frei


7. Dezember

Sonderöffnung des Museums

8. Dezember

Saisonschluss

Im ehemaligen Amtshaus Kaiser Maximilians I. hat heute das Landesmuseum für Naturkunde seinen Sitz. Auf zwei Stockwerken mit einer Gesamtfläche von etwa 1.000 m² wird Südtirols Landschafts- und Naturgeschichte gezeigt. Der Weg durch die Ausstellung entspricht einer Wanderung durch die Zeit. Modelle, Dioramen, Experimente und Multimedia-Stationen geben Einblicke in Südtirols Erdgeschichte, in die Entstehung und Entwicklung der Lebensräume. Im Erdgeschoss werden laufend interessante Wechselausstellungen gezeigt.

www.naturmuseum.it

Öffnungszeiten

ganzjährig täglich außer montags und feiertags von 10 bis 18 Uhr
geschlossen am 1. Jänner, 1. Mai und 25. Dezember

ACHTUNG: Sämtliche bis Ende Juli geplanten Vermittlungsprogramme und Veranstaltungen sind allerdings abgesagt, es gelten die vom entsprechenden Landesgesetz vorgeschriebenen Verhaltensregeln zum Schutz vor dem Coronavirus, d.h. die Museumsbetreibenden und die Museumsgäste müssen vor allem die festgelegten Abstände einhalten und einen Mund- und Nasenschutz tragen; zudem müssen bei zu starkem Zufluss die Eintritte gestaffelt werden.


von 14.30 bis 17 Uhr BIS 31. JULI ABGESAGT

Geburtstag feiern im Naturmuseum!

Gemeinsame Spiele und Überraschungen für deine Freunde und dich. Für die Feier kannst du unter folgenden Themen wählen: Kleine GeologInnen, Dino Party, Die Welt der Tiere, Fliegend unterwegs, Flink und schlau – Spiele im Museum.
Preis: 190 €
Bis zu 12 Kindern im Grundschulalter
Info: Tel. 0471 412964
Wir kümmern uns natürlich auch um Getränke und Kuchen!

 

Das berühmte Bild des ersten Mannes auf dem Mond. Foto NASA

bis 2. Juni, täglich außer montags von 10 bis 18 Uhr

Wechselausstellung „Mondwärts“

Vor 50 Jahren betrat zum ersten Mal ein Erdbewohner einen anderen Himmelskörper. Der 21. Juli 1969 markierte damit einen der einschneidenden Momente in der Geschichte der Menschheit. „Mondwärts“ ist eine Reise durch Zeit und Raum, die nicht nur die herausragende technische Meisterleistung und die Vorgeschichte beleuchtet. Sie stellt vor allem die karge Schönheit dieses unwirtlichen „Nicht-Lebensraums Mond“ ins Blickfeld. Begleiten Sie das Naturmuseum Südtirol bei seiner Reise zum Mond – und wieder zurück.
Preis: Museumseintritt
Info: Tel. 0471 412964
In deutsch und italienisch

 

 

Mond (c) Dieter Seiwald

6. Jänner (18 Uhr)

Mondtag

In Zusammenarbeit mit den Südtiroler Amateurastronomen „Max Valier“ können Interessierte an den genannten Montagen mit dem Teleskop den zunehmenden Mond beobachten. Veranstaltungsorte sind Bozen bzw. verschiedene Orte in Südtirol (werden ca. zwei Wochen vorher auf www.naturmuseum.it veröffentlicht).
Dauer: ca. 1 Stunde
Bei schlechtem Wetter bzw. bewölktem Himmel findet die Veranstaltung nicht statt.

 

 

Zeichnung von Geena Forrest

17. Jänner, von 19 bis 22 Uhr

Workshop Zeichengruppe „Natur zeichnen”

Einmal im Monat trifft sich die Gruppe, um Elemente aus der Natur zu zeichnen. Dieses Jahr stehen die Insekten im Vordergrund.
Teilnahme kostenlos
Anmeldung erforderlich: gabriella.meraner@naturmuseum.it
In deutsch und italienisch

 

 

von 18. Jänner um 20 Uhr bis 19. Jänner um 8.30 Uhr

Eine Nacht im Museum

Für neugierige Entdeckerinnen und Entdecker von sieben bis zehn Jahren.
Eine Nacht im Museum mit vielen spannenden und lustigen Spielen im Dunkeln. Geschlafen wird vor dem großen Meeresaquarium nach einer „Gute-Nacht-Geschichte“. Am Morgen gibt es leckeres Frühstück, bis ihr von euren Eltern abgeholt werdet.
Preis: 35 € pro Kind
Anmeldung erforderlich: Tel. 0471 412964
In deutsch und italienisch

 

 

Embyronale Stammzellen am Mikroskop. Foto Wikimedia Commons

21. Jänner, 18 Uhr

Vortrag “Fatti e misfatti in biologia: cellule staminali. Il potere della comunicazione”

Was sind Stammzellen? Wie können sie zu therapeutischen Zwecken verwenden werden? Und welche falschen Hoffnungen werden damit geweckt?
Die Biologin Simona Casarosa spricht bei diesem Vortrag in italienischer Sprache über die jüngsten Forschungsergebnisse in diesem Gebiet und erklärt, wie Stammzellen in der Medizin angewandt, aber auch welche falschen Hoffnungen mit geschickten Kommunikationsstrategien geschürt werden.
Der Vortrag wird für Lehrpersonen als Fortbildung anerkannt, Eintritt frei.
Simona Casarosa hat ein Forschungsdoktorat in Entwicklungs-Neurobiologie und leitet im Bereich für Zell-, informatische und integrierte Biologie (Dipartimento di Biologia Cellulare, Computazionale e Integrata - CIBio) in Trient das Labor für neuronale Entwicklung und Regenerierung.
Eintritt frei
Info: Tel. 0471 412964
In italienischer Sprache
Wird für Lehrpersonen als Fortbildung anerkannt (ASM).

 

 

Vortrag Flora del Trentino

24. Jänner, 18 Uhr

Vortrag “La Flora del Trentino”

Aktuelle Daten zu den im Trentino wild wachsenden Farn- und Blütenpflanzen gibt es nun in der 2019 erschienenen Publikation „La Flora del Trentino“, die im Naturmuseum vorgestellt wird. Sie beschreibt die derzeit 2.563 im Trentino wild wachsenden Pflanzenarten mit jeweils einem Beschreibungstext, einem Pflanzenfoto und einer Verbreitungskarte, malt somit ein Bild der aktuellen Pflanzenwelt unserer südlichen Nachbarprovinz und bildet nach dem zwischen 1900 und 1913 bei Dalla Torre & Sarnthein erschienenen Katalog eine neue wissenschaftliche Grundlage in diesem Bereich. Die Verbreitungskarten basieren auf einem Archiv von über 1.300.000 Daten, die im Laufe von 30 Jahren gesammelt wurden.
Das Buch wird im Rahmen der Treffen des Arbeitskreises zur Flora von Südtirol vorgestellt, ist aber für alle Interessierte offen. Anwesend sein werden zwei Autoren und zwar Filippo Prosser und Francesco Festi, Mitarbeiter des Stadtmuseums Rovereto und Experten im Bereich der Flora und der modernen Trentiner Pflanzenkartografie. Der Abend erfolgt in italienischer Sprache, Eintritt frei. Info: Thomas Wilhalm, Tel. 0471 413431. Gäste willkommen.

 

 

 

Wölfe. Foto Stefan Borkert

1. Februar, von 14.30 bis 16 Uhr

Wolfsforscher unterwegs

Wolfspuren im Schnee…oder doch von einem Hund? Wölfe und manche Hunde, wie die tschechoslowakischen Wolfshunde, die Wölfen äußerlich sehr ähnlich sind, lassen sich nur voneinander unterscheiden, wenn man sie nahe vor sich hat. Das ist ja selten der Fall. Wie wissen wir, wie viel Wölfe in einem Gebiet sind? Und wovon sie sich ernähren? Wie lebt eine Wolfsfamilie und was geschieht, wenn die Jungwölfe erwachsen werden? Wie viele Wölfe leben in einem Wolfsterritorium in den Alpen? Und wie viele sind zurzeit in Südtirol? Ein Nachmittag rund um die Wölfe: Biologie, Forschungsmethoden, Sinne und Spiele. Workshop für Kinder ab 8 Jahren
Preis: 6,50 €
Begrenzte Teilnehmerzahl, Anmeldung erforderlich: Tel. 0471 412964
In italienischer Sprache

 

 

Mond (c) Dieter Seiwald

3. Februar, 18 Uhr

Mondtag

In Zusammenarbeit mit den Südtiroler Amateurastronomen „Max Valier“ können Interessierte an den genannten Montagen mit dem Teleskop den zunehmenden Mond beobachten. Veranstaltungsorte sind Bozen bzw. verschiedene Orte in Südtirol (werden ca. zwei Wochen vorher auf www.naturmuseum.it veröffentlicht).
Dauer: ca. 1 Stunde
Bei schlechtem Wetter bzw. bewölktem Himmel findet die Veranstaltung nicht statt.

 

 

von 8. Februar um 20 Uhr bis 9. Februar um 8.30 Uhr

Eine Nacht im Museum

Für neugierige Entdeckerinnen und Entdecker von sieben bis zehn Jahren.
Eine Nacht im Museum mit vielen spannenden und lustigen Spielen im Dunkeln. Geschlafen wird vor dem großen Meeresaquarium nach einer „Gute-Nacht-Geschichte“. Am Morgen gibt es leckeres Frühstück, bis ihr von euren Eltern abgeholt werdet.
Preis: 35 € pro Kind
Anmeldung erforderlich: Tel. 0471 412964
In deutsch und italienisch

 

 

Patrizia Caraveo

11. Februar, 18 Uhr

Geschlechterverhältnis und Macht in der Wissenschaft

Impulsreferat mit anschließender Diskussion. Patrizia Caraveo erzählt von ihrer Arbeit als Astrophysikerin, ihren wissenschaftlichen Entdeckungen und ihrer Einschätzung zur Position der Frauen in den Wissenschaften. In der Diskussion gehen wir der Frage nach, warum Frauen im Wissenschaftsbetrieb immer noch wenig vertreten sind.
Moderator: Paolo Mazzucato, Journalist bei der RAI Radio 1 Bolzano.
Patrizia Caraveo, Astrophysikerin, Forschungsleiterin bei der INAF (Istituto Nazionale di Astrofisica) und Professorin an der Universität Pavia.
Eintritt frei
Info: Tel. 0471 412964
In italienisch und deutsch
Wird für Lehrpersonen als Fortbildung anerkannt (ASM)

 

 

Wolf. Foto Stefan Borkert

15. Februar, von 14:30 bis 16 Uhr

Wolfsforscher unterwegs

Wolfspuren im Schnee…oder doch von einem Hund? Wölfe und manche Hunde, wie die tschechoslowakischen Wolfshunde, die Wölfen äußerlich sehr ähnlich sind, lassen sich nur voneinander unterscheiden, wenn man sie nahe vor sich hat. Das ist ja selten der Fall. Wie wissen wir, wie viel Wölfe in einem Gebiet sind? Und wovon sie sich ernähren? Wie lebt eine Wolfsfamilie und was geschieht, wenn die Jungwölfe erwachsen werden? Wie viele Wölfe leben in einem Wolfsterritorium in den Alpen? Und wie viele sind zurzeit in Südtirol? Ein Nachmittag rund um die Wölfe: Biologie, Forschungsmethoden, Sinne und Spiele. Workshop für Kinder ab 8 Jahren
Preis: 6,50 €
Begrenzte Teilnehmerzahl, Anmeldung erforderlich: Tel. 0471 412964
In deutscher Sprache

 

Bergpieper (c) Thomas Wilhalm

21. Februar, 18 Uhr

Vortrag „Biodiversitäts-Monitoring Südtirol“

Im Rahmen des Treffens des Arbeitskreises zur Flora von Südtirol. Im Jahr 2019 startete die Eurac das Projekt „Biodiversitätsmonitoring Südtirol“. Dabei werden über einen Zeitraum von fünf Jahren die Flora und Fauna von 320 Standorten in Südtirol untersucht. Simon Stifter ist für die botanischen Erhebungen verantwortlich. In seinem Vortrag gibt er Einblick in die Methodik und zeigt Highlights und Resultate von der ersten Erhebungssaison.
Simon Stifter und Andreas Hilpold, beides Botaniker, sind Mitarbeiter an der Eurac Bozen.
Eintritt frei
Info: Thomas Wilhalm, Tel. 0471 413431
In deutscher Sprache
Gäste willkommen
Wird für Lehrpersonen als Fortbildung anerkannt (ASM)

 

 

Wolf Foto Florian Schulz

29. Februar, von 14:30 bis 17:30 Uhr

Seminar über das Wolfsrudel am Deutschnonsberg

Am Deutschnonsberg ist seit einigen Jahren ein Wolfsrudel sesshaft geworden. Um die Bewegungen dieser Tiere und ihr Gruppenverhalten zu studieren und um zu verstehen, wie sie das über 200 Quadratkilometer große Gebiet nutzen, brachten Fachleute des Landes dem Alfa-Weibchen des Rudels ein Satellitenhalsband ein.
Darüber spricht Davide Righetti beim Seminar in italienischer Sprache “Il monitoraggio del lupo: il branco del Deutschnonsberg-Alta Val di Non” (nach Bedarf wird ad hoc ins Deutsche übersetzt).
Der Referent berichtet über Techniken, die stark zum Wissen über die Biologie der Wölfe beitragen, wie etwa über satellitengestützte Erkennungstechnik und wie diese in der Analyse der Bewegungen der Wölfe angewandt wird, über den Einsatz von getarnten Kameras und die damit verbundenen Ziele, über Schneeüberwachung und genetische Stichprobenentnahme.
Davide Righetti ist Wildtier-Techniker und arbeitet mit dem Amt für Jagd und Fischerei und anderen Institutionen in der Überwachung von Wölfen und Bären.
Die Teilnahme am Seminar ist kostenlos, eine Anmeldung unter der Telefonnummer 0471/412964 ist erforderlich. Wer zusätzlich zum Seminar auch an der damit verbundenen Exkursion vom 7. März teilnehmen möchte, muss sich anmelden und 20 Euro zahlen (reduzierter Preis für Familien, kostenlos für Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren). Die Teilnahme am Seminar ist Voraussetzung für die Teilnahme an der Exkursion.

 

 

Korallen

5. März, von 17:30 bis 19 Uhr ABGESAGT

Workshop für Erwachsene “La natura al microscopio: i coralli”

Korallen gelten als die Baumeister der Meere. Sie bestehen aus unzähligen Polypen, die in Symbiose mit kleinen Algen riesige Korallenriffe bauen. Diese einzigartigen Geschöpfe unter dem Mikroskop beobachten können Jugendliche und Erwachsene bei diesem Workshop. Dabei erfahren die Teilnehmenden auch wie Korallen fressen, wie ihre Tentakel aussehen und wie sie ihre Geheimwaffen einsetzen.
Mit dabei sind Fachleute des Naturmuseums.
Die Teilnahme kostet 6,5 Euro. Begrenzte Teilnehmerzahl, Anmeldung notwendig.
In italienischer Sprache.
Wird für Lehrpersonen als Fortbildung anerkannt (ASM).

 

 

Wolf

7. März, von 9 bis 16:30 Uhr ABGESAGT

Exkursion “I lupi e il loro territorio”

Wir spazieren auf Wegen, auf denen die Nacht davor vielleicht Wölfe des Deutschnonsberg-Rudels gegangen sind. Wir analysieren Spuren im Schnee (wenn es den noch gibt). Wie groß ist das Gebiet, in dem sie sich bewegen? Was bedeutet ihr Gebiet für sie? Wie verhalten sich Wölfe in einem vom Menschen dicht besiedelten Gebiet? Wir werden auch Spuren anderer Tiere sehen, vielleicht die der Beute der Wölfe oder anderer Tiere, die den Wölfen gleichgültig sind.
Der Spaziergang ist einfach, dauert allerdings mindestens vier Stunden, zudem ist eventuell Erfahrung mit Schneeschuhen notwendig. Die Wanderung wird also für Erwachsene und Kinder ab neun Jahren empfohlen, die von autorisierten Erwachsenen begleitet werden.
Die Begleitpersonen sind Johanna Platzgummer und Davide Righetti (Refrent).
Die Teilnahme am vorausgegangenen Vortrag vom 29. Februar und an der Exkursion beträgt 20 Euro, reduzierter Preis für Familien, kostenlos für Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren. Die Teilnahme am Vortrag ist Voraussetzung für die Teilnahme an der Exkursion.
Info: Tel. 0471 412964
In italienischer Sprache, nach Bedarf wird ad hoc ins Deutsche übersetzt.
Mitbringen: Trekking- und Schneeschuhe, warme Kleidung, Jause.
Treffpunkt: Gampenpass, 9 Uhr

 

 

Workshop

14. März, von 10 bis 16:30 Uhr ABGESAGT

Der Wasserfarben-Workshop

Der Workshop in italienischer Sprache „Corpo celeste“ richtet sich an Unerfahrene und an jene, die diese Technik genauer kennenlernen möchten. Die Expertin Marina Marcolin erklärt dabei die Grundbegriffe und zeigt Tricks, Instrumente und Experimente. Das Thema ist der Mond und die malerischen Atmosphären, die sein Licht schenken kann.
Marina Marcolin, geboren 1975 in Vicenza, arbeitet als Illustratorin und Malerin für Verlage und nationale sowie internationale Kunstgalerien; sie lebt und arbeitet in Arcugnano bei Vicenza.
Der Workshop findet im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Schizzi di natura – Natur zeichnen“ statt.
Kosten: 60 Euro
Anmeldung notwendig: Tel. 0471 412964
Höchstens 15 Teilnehmende
In italienischer Sprache

 

 

14. März, von 14 bis 15:30 Uhr in deutscher Sprache, von 16 bis 17:30 Uhr in italienischer Sprache ABGESAGT

Auf zum Mond!

Wie abenteuerlich ist ein Spaziergang, wenn er auf dem Mond stattfindet? Wie lebt es sich in der Schwerelosigkeit? Workshop für Kinder im Grundschulalter.
Preis: 6,50 €
Begrenzte Teilnehmerzahl, Anmeldung erforderlich: Tel. 0471 412964

 

 

Nacht im Museum. Foto Ludwig Thalheimer

von 14. März um 20 Uhr bis 15. März um 8.30 Uhr ABGESAGT

Eine Nacht im Museum

Für neugierige Entdeckerinnen und Entdecker von sieben bis zehn Jahren.
Eine Nacht im Museum mit vielen spannenden und lustigen Spielen im Dunkeln. Geschlafen wird vor dem großen Meeresaquarium nach einer „Gute-Nacht-Geschichte“. Am Morgen gibt es leckeres Frühstück, bis ihr von euren Eltern abgeholt werdet.
Preis: 35 € pro Kind
Anmeldung erforderlich: Tel. 0471 412964
In deutsch und italienisch

 


17. März, 18 Uhr ABGESAGT

Vortrag “Synthetic life: il confine tra vivente e “non vivente””

Die Entstehung des Lebens bleibt weiterhin die größte Frage in der Biologie. Viele Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler forschen auf diesem Gebiet, darunter auch Martin Hanczyc, einer der einflussreichsten. Seine Forschungsarbeit entwickelt derzeit neue chemische synthetische Systeme, die von den Eigenschaften der lebenden Systeme ausgehen. Diese synthetischen Systeme, auch “Protozellen” genannt, sind Modelle von lebenden, primitiven Zellen und chemische Beispiele des künstlichen Lebens.
Martin Hanczyc ist Dozent in Chemie- und Biologieingenieurswesen an der Universität in New Mexico (USA) und leitet das Labor für künstliche Biologie an der Universität Trient.
Eintritt frei
Info: Tel. 0471 412964
In englischer Sprache

 

Vortrag Die Pflanzenwelt Nordkaliforniens

20. März, 18 Uhr ABGESAGT

Vortrag „Die Pflanzenwelt Nordkaliforniens“

Im Rahmen des Treffens des Arbeitskreises zur Flora von Südtirol. Kalifornien ist das florenreichste Land der USA mit einer ganz eigenständigen Flora. Die Flora im Norden des Landes unterscheidet sich dabei ziemlich stark von jener im Süden. Der Vortrag spannt einen Bogen zwischen den markantesten Lebensräumen dieses Gebietes, von der Pazifikküste über die Redwood-Wälder bis hin zu den kaum erschlossenen Wilderness-Gebieten der Klamath Mountains.
Thomas Wilhalm ist Konservator für Botanik am Naturmuseum Südtirol.
Eintritt frei
Info: Thomas Wilhalm, Tel. 0471 413431
In deutscher Sprache
Gäste willkommen
Wird für Lehrpersonen als Fortbildung anerkannt (ASM)

 


21. März, 20 Uhr ABGESAGT

Ein Mord im Museum!

Ein mysteriöser Mord hat sich im Museum ereignet. Ihre detektivischen Fähigkeiten sind gefragt, um den Mordfall zu klären.
Preis: Museumseintritt
Anmeldung erforderlich: Tel. 0471 412964
In deutsch und italienisch

 

 

Sonnenbarsch im Lamar See. Foto Andrea Falcomatà

24. März, 18 Uhr ABGESAGT

Vortrag “Vita nei nostri laghi: come scattare belle foto subacquee in acqua dolce”

Der Fotograf Andrea Falcomatà erzählt von Tricks, Anekdoten und Kuriositäten zu seinen gelungensten Unterwasserbildern, auf denen die breite Biodiversität unserer Seen gezeigt wird. Stundenlang wartet er im kalten und trüben Wasser, um Tiere und Pflanzen zu fotografieren, die in der für Überwasserlebewesen so unbekannten Unterwasserwelt leben.
Andrea Falcomatà ist ein Unterwasserfotograf und fotografiert seit Jahren in Süßgewässern. Viele seiner Bilder erhielten bei internationalen Wettbewerben Preise und wurden in Italien und im Ausland in Museen gezeigt.
Eintritt frei.
Info: Tel. 0471 412964
In italienischer Sprache.

 

 

Braunbär Foto Andrea Mustoni Parco Naturale Adamello Brenta

28. März, von 14:30 bis 17:30 Uhr ABGESAGT

Vortrag “Grandi Carnivori e attività outdoor”

Seit immer mehr Menschen outdoor-Sportarten betreiben, werden die Bedürfnisse von Wildtieren immer mehr in Mitleidenschaft gezogen. Mit zwei Referentinnen analysieren wir, wie bestimmte Tierarten auf Menschen reagieren und wie sich meist sehr scheue Tiere, wie Braubären und Wölfe, hierzulande verhalten. Die Daten von getarnten Kameras und satellitengesteuerten Überwachungstechniken berichten davon, dass die Tiere sehr wohl wissen, wo sich Menschen aufhalten, und dass sie dichtbesiedelte Gebiete meiden. Wir diskutieren auch über die seltenen Begegnungen von Mensch und Bär und von kritischen Momenten. Zudem wird eine Studie der EURAC research vorgestellt, welche die Wahrnehmung der Urlaubsgäste von Bären, Wölfen und anderen Wildtieren unter die Lupe nimmt, und die Frage beantwortet, wie man die Natur genießen kann, ohne den Tieren zu schaden und uns selbst in Gefahr zu bringen.
Clara Tattoni hat einen Doktortitel in Umweltwissenschaften an der Università degli Studi dell'Insubria in Varese zum Thema der Analyse, dem Schutz und der Verwaltung von Biodiversität. Sie lehrt an der Universität Trient, befasst sich mit diversen Projekten zu Wildtieren und arbeitet mit mehreren Museen, Umweltverbänden und Nationalparken zusammen.
Julia Stauder hat Master-Abschlüsse in Naturschutz und Biodiversitätsmanagement sowie in Wildtierökologie und -management an der Universität Wien und ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Regionalentwicklung der Eurac research.
Eintritt frei
Begrenzte Teilnehmerzahl, Anmeldung notwendig: Tel. 0471 412964
In italienischer Sprache.

 

 

Sternenhimmel ober der Sternwarte in Gummer (Bz)

31. März, 18 Uhr (theoretischer Teil im Naturmuseum Südtirol), 1. April, 20 Uhr (praktischer Teil an der Sternware Max Valier, Gummer) ABGESAGT

Workshop „Einführung in die Mond- und Astrofotografie“

Wollten Sie schon immer mal Mond, Planeten, Galaxien, Planetarische Nebel oder Sternhaufen fotografieren? Dieser Workshop bietet allen Interessierten einen Einblick in das Thema Himmelsfotografie mit stehender Kamera, ebenso wie nachgeführte Himmelsaufnahmen mit den Teleskopen an der Sternwarte „Max Valier“. Vermittelt werden nebst den Grundlagen der Fotografie,
auch die speziell für Astrofotografie erforderlichen Parameter und Einstellungen. Übungen mit Handy und Digitalkameras sowie eine Einführung in die Nachbearbeitung am PC runden den Workshop ab.
In Zusammenarbeit mit dem Verein der Amateurastronomen Max Valier.
Preis: 10 €
Maximale Teilnehmerzahl: 15 Personen
Anmeldung erforderlich: Tel. 0471 412964
Mitbringen der eigenen Ausrüstung (Stativ, Fotoapparat) ist erforderlich.
In deutscher Sprache

 

 

Aquarium im Naturmuseum Südtirol. Foto Massimo Morpurgo

1. April, 17 Uhr ABGESAGT

Führung “Visita dietro le quinte degli acquari del museo”

Wie kann in Bozen ein Korallenriff entstehen? Bei dieser Führung hinter die Kulissen des Museums entdecken Interessierte die Geheimnisse der hier ausgestellten Aquarien und die Methoden zur Instandhaltung der Becken sowie der Pflege und Fortpflanzung der Fische und Korallen.
Massimo Morpurgo ist Biologe und Kurator der Aquarien des Naturmuseums.
Kosten: 6,50 Euro
Begrenzte Teilnehmerzahl, Anmeldung notwendig: Tel. 0471 412964
In italienischer Sprache

 

 

Wölfe in den Alpen. Foto Francesca Marrucco

3. April, 18 Uhr ABGESAGT

Vortrag „Leben mit dem Wolf“

Tauchen Wölfe auf, dann öffnen sich tiefe Gräben zwischen Faszination und purem Hass. Den einen sind fundierte Fakten und Erkenntnis wichtig, die anderen verharren bewusst in Klischees. Wölfe gehören zu den bestuntersuchten Landlebewesen, Unwissenheit vorzuziehen hat einen tieferen Grund. Der Wolf kann ganze Landschaften verändern, Ökosysteme reicher machen und lehren, was Biodiversität wirklich bedeutet. Stefan Borkert geht auch auf die wirtschaftliche Situation von Weidetieren auf den Almen und die praktische Umsetzung von Herdenschutz ein. Als Journalist und Beobachter des Medienalltags geht er der Frage nach, wie Medien unser Bild vom Wolf beeinflussen.
Stefan Borkert arbeitet als Wirtschaftsredakteur beim St. Galler Tagblatt. Seit Jahren beschäftigt er sich mit der Rückkehr der Wölfe in die Alpen. Seine Spurensuche führt ihn auf Almen, in die freie Natur, zu Wissenschaftlern, Bauern und Jägern in Europa, in den USA und Kanada. Er ist ehrenamtlicher Chefredakteur des Schweizer Magazins „Wolfsspur“.
Eintritt frei
Info: Tel. 0471 412964
In deutscher Sprache
Wird für Lehrpersonen als Fortbildung anerkannt (ASM)

 

 

Ostereiersuche im Naturmuseum Südtirol

vom 4. bis 12. April ABGESAGT

Ostereiersuche im Museum

Der Osterhase hat dieses Jahr auch im Museum seine Eier versteckt! Euer detektivisches Gespür ist bei dieser Ostereiersuche gefragt. Habt ihr das Lösungswort, könnt ihr an einer Verlosung mit vielen Preisen teilnehmen!
Preis: Museumseintritt.
Keine Anmeldung erforderlich
Info: Tel. 0471 412964
In deutsch und italienisch /

 

 

Bozen

4. und 18. April, 9. und 23. Mai, 14:30 Uhr ABGESAGT

Exkursion “Ein Spaziergang am Rande eines uralten Vulkanes – die Bozner Caldera“

Die Oswald-Promenade liegt am Hang einer alten Caldera, einer großen kesselförmigen Struktur vulkanischen Ursprungs. Entdecken Sie die Spuren dieses enormen vulkanischen Ereignisses, das vor 280 Millionen Jahren den ganzen Bozner Talkessel eingenommen hat.
Preis: 6,50 € Erwachsene, 5,00 € ermäßigt, 14 € Familienkarte, Kinder unter sechs Jahren frei.
Anmeldung erforderlich: Tel. 0471 412964
In deutsch und italienisch

 

 

Mond

7. April, 18 Uhr ABGESAGT

Vortrag “Was ist dran am Mondkalender?“

Nebst den Gezeiten werden unserem Mond viele weitere Einflüsse zugesagt. So soll der Mond nicht nur für schlaflose Nächte und mehr Geburten sorgen, sondern auch das Haarwachstum, chirurgische Eingriffe und die Qualität von geschlagenem Holz beeinflussen. Doch was ist Mythos, was Wahrheit? Dieser Vortrag bringt (Mond) Licht ins Dunkel.
David Gruber ist Astrophysiker und Direktor des Naturmuseum Südtirol. In seiner Freizeit beschäftigt er sich mit diversen Behauptungen der Sternen- und Planetendeuter und prüft diese kritisch.
Eintritt frei
Info: Tel. 0471 412964
In deutscher Sprache
Wird für Lehrpersonen als Fortbildung anerkannt (ASM)

 

 

 

 

Spiele rund ums Ei

9. April, von 15 bis 16.30 Uhr ABGESAGT

Spiele rund ums Ei!

Workshop für Kinder von 5 bis 7 Jahren: Lasst uns zusammen spielen und dabei jede Menge Besonderheiten über das Ei herausfinden! Anschließend könnt ihr eurer Fantasie in einer Bastelwerkstatt freien Lauf lassen.
Preis: 6,50 Euro
Begrenzte Teilnehmerzahl, Anmeldung erforderlich: 0471/412964
In deutsch und italienisch

 

 

Weide

14. April, 18 Uhr ABGESAGT

Vortrag “Alpines Weidemanagement“

Die Almen durch Beweidung erhalten – das setzt eine nachhaltige Weidewirtschaft voraus. Thomas Schranz stellt seine Arbeit vor, von der Weideplanung bis zum Führen der Schafe, dem Erziehen der Hütehunde, dem Zäunen der Nachtpferche, der Auswahl der Schutzhunde und der Vermarktung der Schafe. Wenn Konsumenten Einblick haben in den Aufwand, aber auch in die sorgfältige Arbeit um Schafe, Vegetation und Landschaft, tragen sie eher bei zum Kauf regionaler, hochwertiger Lebensmittel, die teurer sind als Importe aus Neuseeland, Australien oder Vereintem Königreich.
Max Rossberg vergleicht die österreichischen Erfahrungen in Zaun- und Leitsystemen mit denen in anderen europäischen Ländern, je nach Nutztierart und Standort, ob Hausweide oder Bergweide, eignen sich unterschiedliche Schutzsysteme. Aber auch die amtlichen Vorgaben beeinflussen die Schutzmaßnahmen. Zusammen mit Thomas Schranz und Rene Gomringer zeigt er, wie alle - Landwirte und ihre Organisationen, Hirten, Gastbetriebe, Großabnehmer und Einzelkunden - beitragen können, die Bergwirtschaft zu stärken.
Max Rossberg ist Chairman der European Wilderness Society mit Sitz in Österreich. Seit 2018 arbeitet EWS mit Bioland Austria zu Themen Umweltschutz und Innovationen in der Landwirtschaft zusammen. Thomas Schranz arbeitet als Schäfer und Unternehmer im Tiroler Oberland. Rene Gomringer ist selbstständiger Berater für Schafbetriebe und Herdenschutzmaßnahmen in Bayern.
Eintritt frei, keine Anmeldung erforderlich
Info: Tel. 0471 412964
In deutscher Sprache

 

Nationalpark Mercantour (F)

17. April, 18 Uhr ABGESAGT

Vortrag „Nationalpark Mercantour – Trekking um den Monte Bego“

Im Rahmen des Treffens des Arbeitskreises zur Flora von Südtirol. Rund um den Monte Bego im südöstlichsten Teil des Nationalparks Mercantour (F) ist die Blumenwelt sehr vielfältig und täglich laufen uns Steinböcke und Gämse über den Weg. Wir treffen tausende Felsgravuren, die bis zu 6.000 Jahre alt sind, genießen schöne Ausblicke auf die Gipfel der Seealpen und kommen an idyllischen Bergseen vorbei.
Nils Bertol, Biologe, führt die Umweltwerkstatt Neustift und leitet Wanderreisen für Vai e Via.
Eintritt frei
Info: Thomas Wilhalm, Tel. 0471 413431
In deutscher Sprache
Gäste willkommen

 

 

Flusskrebs

21. April, 18 Uhr ABGESAGT

Vortrag „Bedrohte, aquatische Biodiversität – Flusskrebse in Südtirol“

Der heimische Dohlenkrebs zählt zu den besonders gefährdeten Tierarten. Dieser Vortrag stellt daher nicht nur die Lebensweise dieser verborgen lebenden Art vor, sondern beschreibt zudem die Gefährdungsursachen sowie entsprechende Gegenmaßnahmen. Zudem kommen in Südtirol auch exotische Flusskrebse vor, die ihrerseits eine Gefährdung für die heimische, aquatische Lebewelt darstellen.
Andreas Meraner ist Biologe und als Technischer Inspektor in der Abteilung Forstwirtschaft, Amt für Jagd und Fischerei der Autonomen Provinz Bozen beschäftigt.
Eintritt frei
Info: Tel. 0471 412964
In deutscher Sprache

 

 

City Nature Challenge

25. April (Nachmittag), 26. April (Vormittag in Bozen und Meran) fand in etwas abgeänderter Form als "Corona Nature Challenge" statt

City Nature Challenge 2020

Seit 2018 ist die Initiative City Nature Challenge international: Menschen erheben die urbane Biodiversität in einem freundschaftlichen Wettbewerb der Städte. Über die App iNaturalist halten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Arten von Pflanzen, Tieren und Pilzen fest, die sie innerhalb des Zeitraums 25. und 26.04.2020 im Stadtgebiet sehen. Das Naturmuseum Südtirol organisiert die City Nature Challenge zusammen mit den Stadtgemeinden Bozen und Meran. Interessierte finden auf der Homepage alles, was sie für die Teilnahme wissen sollten oder kommen zu den Base Camps in Bozen oder Meran.
Die City Nature Challenge geht vom Natural History Museum of Los Angeles County und California Academy of Sciences aus.
Eintritt frei
Info: Tel. 0471 412964
In deutsch und italienisch
Wird für Lehrpersonen als Fortbildung anerkannt (ASM)

 

 

Mond (c) Dieter Seiwald

4. Mai, 21 Uhr ABGESAGT

Mondtag

In Zusammenarbeit mit den Südtiroler Amateurastronomen „Max Valier“ können Interessierte an den genannten Montagen mit dem Teleskop den zunehmenden Mond beobachten. Veranstaltungsorte sind Bozen bzw. verschiedene Orte in Südtirol (werden ca. zwei Wochen vorher auf www.naturmuseum.it veröffentlicht).
Dauer: ca. 1 Stunde
Bei schlechtem Wetter bzw. bewölktem Himmel findet die Veranstaltung nicht statt.

 

Süßwassermuschel

5. Mai, 18 Uhr ABGESAGT

Vortrag “Il silenzioso dramma delle cozze d’acqua dolce”

Um dem Verlust an Biodiversität entgegenzuwirken, schützt man Delfine, Wale, Robben, Tiger, Gorillas, Nashörner, Vögel, usw.. Aber was mit weniger hübschen, vom Aussterben bedrohten Tierarten, worüber Medien und Umweltverbände schweigen? Die besonders gefährdeten Tiere sind die Süßwassermuscheln, wovon sogar die Existenz meist ignoriert wird. Müssen wir uns hier Sorgen machen?
Nicoletta Riccardi ist Forscherin am Consiglio Nazionale delle Ricerche, dem größten italienischen, öffentlichen Forschungszentrum, und beschäftigt sich seit 1986 mit der Ökologie von Süßgewässern, dabei langweilig ist ihr noch nie geworden.
Massimo Morpurgo ist Biologe und Kurator der Aquarien im Naturmuseum und arbeitet an einem Forschungsprojekt über die Süßwassermuscheln im Montiggler und Kalterer Seen.
Eintritt frei.
Info: Tel. 0471 412964
In italienischer Sprache.

 

 

Der Auenelf

10. Mai, 17 Uhr ABGESAGT

Der Auen-Elf

Figurentheater für Kinder von 5 bis 10 Jahren von und mit Claudia de Boer. In einem Auenwald an einem Fluss lebt der Auen-Elf Ajú mit seinem Stamm. Das Land, auf dem der Rückzugsort der seltenen und scheuen Elfen liegt, wird von Bauer Heinrich bewirtschaftet. Heinrich fühlt sich mit dem Land am Fluss verbunden, seine Kühe weiden auf den Wiesen, den Auenwald lässt er unberührt. Seit einiger Zeit jedoch stört der Lärm von Motorsägen und Betonmischern die friedliche Idylle: Herr Kah, Eigentümer des angrenzenden Landes hat Pläne mit dem Auenwald. Er möchte ihn abholzen, den Fluss begradigen und das Gebiet bebauen, so wie er es bereits östlich und westlich vom Elfenwald getan hat. Wird Bauer Heinrich den Verlockungen des Herrn Kah erliegen und ihm sein Land überlassen? Oder werden Ajú und sein Freund, der Biber, es schaffen, das zu verhindern? Welche Rolle spielen dabei Braaja, die Elfenälteste und der geheimnisvolle Flussgeist? Die spannende Inszenierung wird es zeigen ...
Preis: Museumseintritt
Begrenzte Teilnehmerzahl, Anmeldung erforderlich: Tel. 0471 412964
In deutscher Sprache

 

17. Mai, von 10 bis 18 Uhr fand in etwas abgeänderter Form statt

Internationaler Museumstag

Beim Internationalen Museumstag haben Erwachsene und Kinder die Gelegenheit, kostenlos die Sonderausstellung „Mondwärts” zu besuchen. Außerdem sind zwei neue Elemente in der Dauerausstellung hinzugekommen: „Der Wolf“ und das weltweit älteste Fossil eines Schuppenkriechtiers „Megachirella“. Spielfreudige können während des ganzen Tages an einer Schatzsuche teilnehmen.
Eintritt frei
Info: Tel. 0471 412964

 

 

Dinosaurier-Fossil

19. Mai, 18 Uhr ABGESAGT

Dal drago al pavone: i dinosauri piumati e l’origine degli uccelli

Seit fast 200 Jahren faszinieren Dinosaurierfossile Fachleute und Laien. Im Laufe von zwei Jahrhunderten hat sich ihr Erscheinungsbild mit den wissenschaftlichen Entdeckungen, kulturellen und ikonografischen Revolutionen verändert. Die jüngste große Revolution ist derzeit im Gange: Die Dinosaurier hatten Federn und leben heute noch.
Andrea Cau ist Naturforscher und studiert seit über 15 Jahren paläontologische Themen, vor allem Dinosaurier und fossile Reptilien aus Italien, Nordafrika, China und der Mongolei.
Eintritt frei
Info: Tel. 0471 412964
In italienischer Sprache
Wird für Lehrpersonen als Fortbildung anerkannt (ASM)

 


21. Mai, von 17:30 bis 19 Uhr ABGESAGT

Workshop für Jugendliche und Erwachsene „La natura al microscopio: le piante”

Bunte Blumen und grüne, silberfarbene, haarige Blätter, die aus tausenden von Zellen bestehen, in deren Innerem sich die Photosynthese abspielt. Mit Klingen und Pinzetten bereiten wir unsere Objektgläser vor, um die Pflanzenwelt aus der Nähe zu beobachten.
Kosten: 6,50 Euro
Begrenzte Teilnehmerzahl, Anmeldung notwendig: Tel. 0471 412964
In italienischer Sprache

 

Landschaft in Armenien

22. Mai, 18 Uhr ABGESAGT

Vortrag „Reise durch Armenien“

Im Rahmen des Treffens des Arbeitskreises zur Flora von Südtirol. Armenien liegt am Übergang zwischen Kleinasien und dem Kleinen Kaukasus. Der Großteil des Landes liegt auf einem mit Steppen bedeckten Hochland und über allem thront der Ararat. Der Referent bereiste das Land im Rahmen eines Biodiversitätsworkshops. In seinem Vortrag stellt er Natur und Landschaft dar und gibt auch Einblicke in die Kultur und Geschichte dieses faszinierenden Landes.
Andreas Hilpold, Botaniker, ist Mitarbeiter an der Eurac Bozen; Philipp Kirschner, Zoologe, ist Mitarbeiter an der Universität Innsbruck.
Eintritt frei
Info: Thomas Wilhalm, Tel. 0471 413431
In deutscher Sprache
Gäste willkommen

 


26. Mai, 18 Uhr ABGESAGT

Vortrag “Un fantasma, un diavoletto e i frigoriferi. Il fascino della termodinamica”

Thermodynamik, das Wort allein macht schon Angst. Auch wegen des mathematischen Formalismus, der ihr zugrunde liegt und dessen Symbole nur die Wenigsten entziffern können, wird sie meist als etwas Grauenvolles empfunden! Dabei wenden wir sie alle jeden Tag selbst an, ohne es zu merken. Fabiano Nart begleitet die Anwesenden auf eine Reise durch die vier grundlegenden Prinzipien der Thermodynamik und zeigt, wie diese bereits Teil unseres unbewussten Wissens sind und wie sie das Weltgeschehen bestimmen, so wie wir es sehen
Fabiano Nart ist 1981 in Belluno geboren, Gründer und von 2006 bis 2018 Präsident des Vereins „Gruppo divulgazione scientifica“. Er hat an der Universität Ferrara zuerst in Chemie, dann auch in Physik und Astrophysik promoviert und ist nun Qualitätsverantwortlicher und leitender Prozessingenieur in einer Niederlassung in Italien eines großen schwedischen multinationalen Chemieunternehmens.
Eintritt frei
Info: Tel. 0471 412964
In italienischer Sprache

 

Ausstellung

2. Juni, von 18 bis 22:30 Uhr ABGESAGT

Finissage der Wechselausstellung “Mondwärts”

Ein besonderer Abend in der Ausstellung, um uns vom Mond zu verabschieden.
18–20 Uhr: Führungen in italienischer und deutscher Sprache. Spiel- und Bastelangebote für Kinder. Eintritt frei
20.15 und 21.30 Uhr: Konzert “The Dark Side of the Moon – Crazy Diamond Tribute Band”: Zum Abschluss der Ausstellung wird die Pink Floyd Cover Band „Crazy Diamond“ im Naturmuseum Südtirol auftreten. Ein psychedelischer und musikalischer Abend auf „der dunklen Seite des Mondes“.
Preis: 10 Euro, Kartenvorverkauf ab 2. Mai.
Info: Tel. 0471 412964

 

Das Programm von Juli bis Dezember ist noch in Ausarbeitung.

Das Volkskundemuseum zeigt die Lebenswelt der ländlichen Bevölkerung in vorindustrieller Zeit vom Landadeligen über die selbstversorgenden Bauernfamilien bis zu den im Tagelohn Arbeitenden. Mittelpunkt ist der barocke Ansitz „Mair am Hof“ aus dem Ende des 17. Jahrhunderts mit den herrschaftlichen Räumen und den volkskundlichen Sammlungen. Auf dem rund drei Hektar großen Freigelände sind hingegen alte, originale Bauernhäuser, Handwerksstätten, Bauerngärten und Haustiere zu sehen.

www.volkskundemuseum.it

Öffnungszeiten

von 15. April bis Ende Oktober, dienstags bis samstags von 10 bis 17 Uhr (letzter Einlass um 16 Uhr) sowie feiertags und sonntags von 14 bis 18 Uhr (letzter Einlass um 17 Uhr)

ACHTUNG: Aus Sicherheitsgründen und zur Vorbeugung der Verbreitung des Coronavirus ist das Südtiroler Landesmuseum für Volkskunde derzeit geschlossen. Es öffnet am Mittwoch, 3. Juni und ist dann zu den normalen Öffnungszeiten zugänglich. Sämtliche bis Ende Juli geplanten Vermittlungsprogramme und Veranstaltungen sind allerdings abgesagt, es gelten die vom entsprechenden Landesgesetz vorgeschriebenen Verhaltensregeln zum Schutz vor dem Coronavirus, d.h. die Museumsbetreibenden und die Museumsgäste müssen vor allem die festgelegten Abstände einhalten und einen Mund- und Nasenschutz tragen; zudem müssen bei zu starkem Zufluss die Eintritte gestaffelt werden.


15. April ABGESAGT

Saisonstart

 

Pusterer Keramikgeschirr (c) Südtiroler Volkskundemuseum Foto Hermann Maria Gasser

18. April, 14 Uhr ABGESAGT

Kurzführung im neu gestalteten Ausstellungsraum über das Pustertaler Keramikgeschirr

 

Vom Korn zum Brot

21. und 28. April,  7., 12., 19. und 26. Mai ABGESAGT

Vom Korn zum Brot. Führungen für Schulklassen

Bei dieser Führung lernen die Kinder den Weg vom Korn zum Brot kennen. In der Backstube formen sie Brotlaibe, die später im Holzofen gebacken werden. Sie sehen die Geräte zur Kornbearbeitung, betätigen die Windmühle und verfolgen in der wasserbetriebenen Getreidemühle, wie das Korn zu Mehl und Kleie wird. Jedes Kind und jede Lehrperson erhalten einen Brotlaib zum Mitnehmen.

 

Eintritt: 1 Euro pro Kopf
Materialkosten: 1,50 Euro pro Kopf
Führung: 40 Euro
Programm für alle Schulstufen


April ABGESAGT

Buchvorstellung: Helmut Stampfer: „Bauernhöfe in Südtirol. Band 2: Pustertal“

In Zusammenarbeit mit Athesia Tappeiner Verlag

 

 

Schafschur im Volksundemuseum

5. und 14. Mai ABGESAGT

Wolle und Schafschur. Führungen für Schulklassen

Bei dieser Führung erleben die Kinder die Arbeitsschritte von der Schafschur bis zum fertigen Wollprodukt. Die einzelnen Stationen sind: Schafe scheren, Wolle kämmen, Spinnen, Wolleprodukte und Weben. Das Filzen eines kleinen Gegenstandes rundet die Führung ab.

Eintritt: 1 Euro pro Kopf
Materialkosten: 1,50 Euro pro Kopf
Führung: 40 Euro
Programm für alle Schulstufen

 

auf Anfrage

Feuer, Herd, Küche

Bis ins 20. Jahrhundert gab es in Küchen weder Gas noch Strom. Beim Rundgang durch die Häuser im Museum sehen die Kinder die Entwicklung von der offenen Feuerstelle in den Rauchküchen bis zum Sparherd. Sie erfahren Wissenswertes über die Vorratswirtschaft, die Ernährung und die Essgewohnheiten und erleben, wie aufwändig Kochen war. Bevor die Kinder einen Kaiserschmarrn verspeisen, helfen sie beim Zubereiten mit.

 

Eintritt: 1 Euro pro Kopf
Materialkosten: 1,50 Euro pro Kopf
Führung: 40 Euro
Programm für Grund- und Mittelschule
Hier finden Sie das museumspädagogische Begleitblatt für Lehrpersonen zum Downloaden:
Feuer, Herd, Küche

Im Falle von Allergien oder Nahrungsmittelunverträglichkeiten einzelner Schülerinnen und Schüler bitten wir darum, diese vorab zu melden.

 

auf Anfrage

Überblicksführung – Entdecke das Leben auf dem Land

Bei diesem geführten Rundgang entdecken die Kinder die Besonderheiten unseres Freilichtmuseums. Unsere Museumsführerinnen begleiten sie und geben Einblicke in die Wohn-, Lebens- und Wirtschaftsweisen des Landadels, der bäuerlichen Bevölkerung und der Handwerker in vorindustrieller Zeit.

 

Eintritt: 1 Euro pro Kopf
Materialkosten: 1,50 Euro pro Kopf
Führung: 40 Euro
Programm für alle Schulstufen

Ranggltournier im Volkskundemuseum Foto Südtiroler Volkskundemuseum
17. Mai, von 14 bis 18 Uhr ABGESAGT

Internationaler Museumstag

Im Volkskundemuseum findet in Zusammenarbeit mit dem Ranggelverein Tauferer-Ahrntal ab 14.30 Uhr ein fachkundig kommentiertes Ranggelturnier statt; bei starkem Regen entfällt das Turnier.
Für musikalische Unterhaltung sorgen von 14 bis 17 Uhr die Pflerer Gitschn mit Viktor Canins.
Der Eintritt ist frei.

 

 

Niggilan

August, dienstags von 10 bis 16 Uhr (eine Stunde Mittagspause) ABGESAGT

Niggilan backen

Auf dem Sparherd werden Niggilan, eine regionale Süßspeise aus Germteig, ausgebacken. Zum zuschauen und verkosten. Es gelten die üblichen Eintrittspreise.

 

 

Altes Handwerk (c) Südtiroler Volkskundemuseum

August, mittwochs und freitags von 10 bis 16 Uhr (eine Stunde Mittagspause) ABGESAGT

Handwerksvorführungen

Wer das Museum an diesen Tagen besucht, kann zwei Handwerkern über die Schultern schauen und viel über die Kulturgeschichte ihres Handwerks erfahren.

 

 

Brotbacken wie früher (c) Südtiroler Volkskundemuseum

August, donnerstags von 10 bis 16 Uhr (eine Stunde Mittagspause) ABGESAGT

Brotbacken wie früher

Das Korn dreschen und mahlen, die Brotlaibe in der Stube formen, im Bauernofen backen und zum Abschluss das ofenfrische Roggenbrot verkosten.

 

 

G'sung g'spielt, gitonzt © Südtiroler Landesmuseum für Volkskunde

13. September, von 11 bis 18 Uhr ABGESAGT

Volksmusikfest „G’sung, g’spielt, gitonzt und dozehlt“

Verteilt auf das Museumsgelände treten die unterschiedlichsten Volksmusikgruppen auf. Zum Essen werden typische Speisen aus dem Pustertal geboten.

 

 

Vom Korn zum Brot Foto Südtiroler Volkskundemuseum

15., 22., 29. September und 1. Oktober ABGESAGT

Vom Korn zum Brot. Führungen für Schulklassen

Bei dieser Führung lernen die Kinder den Weg vom Korn zum Brot kennen. In der Backstube formen sie Brotlaibe, die später im Holzofen gebacken werden. Sie sehen die Geräte zur Kornbearbeitung, betätigen die Windmühle und verfolgen in der wasserbetriebenen Getreidemühle, wie das Korn zu Mehl und Kleie wird. Jedes Kind und jede Lehrperson erhalten einen Brotlaib zum Mitnehmen.

 

Eintritt: 1 Euro pro Kopf
Materialkosten: 1,50 Euro pro Kopf
Führung: 40 Euro
Programm für alle Schulstufen

 

Schafschur © Südtiroler Volkskundemsueum

24. September und 6. Oktober ABGESAGT

Wolle und Schafschur. Führungen für Schulklassen

Bei dieser Führung erleben die Kinder die Arbeitsschritte von der Schafschur bis zum fertigen Wollprodukt. Die einzelnen Stationen sind: Schafe scheren, Wolle kämmen, Spinnen, Wolleprodukte und Weben. Das Filzen eines kleinen Gegenstandes rundet die Führung ab.

 

Eintritt: 1 Euro pro Kopf
Materialkosten: 1,50 Euro pro Kopf
Führung: 40 Euro
Programm für Grund- und Mittelschule

 

Vom Flachs zum Leinen © Südtiroler Volkskudnemuseum

13. Oktober

Von der Flachspflanze zum Leinen. Führungen für Schulklassen

Leintuch, Leinenbluse, Leinensack: Flachs war neben Wolle die wichtigste Textilfaser. Sie bildete den Rohstoff für das Leinen. Die aufwändige Flachsverarbeitung ist heute beinahe nur mehr im Museum zu sehen. Die Kinder lernen die einzelnen Arbeitsschritte von der Fasergewinnung zum fertigen Stoff kennen. Die Schülerinnen und Schüler fertigen eine kleine Handarbeit mit Leinenstoff an.

 

Eintritt: 1 Euro pro Kopf
Materialkosten: 1,50 Euro pro Kopf
Führung: 40 Euro
Programm für alle Schulstufen

 

31. Oktober

Saisonende

Über dem Kirchdorf Mareit erhebt sich Schloss Wolfsthurn. Dort hat seit 1996 das Südtiroler Jagd- und Fischereimuseum seinen Sitz. Neben der kulturhistorischen Ausstellung zu Jagd und Fischerei führt der Rundgang auch durch die im Originalzustand erhaltenen Prunkräume der barocken Schlossanlage und vermittelt Eindrücke vom adeligen Leben im 18. und 19. Jahrhundert. Im Untergeschoss gehen die kleinen Besucher/-innen auf Tuchfühlung mit der heimischen Tierwelt. Der rund einen Kilometer lange Themenweg „Wald und Wasser“ führt vom Dorf zum Schloss.

www.wolfsthurn.it

Öffnungszeiten

von 1. April bis 15. November, dienstags bis samstags von 10 bis 17 Uhr und sonntags und feiertags von 13 bis 17 Uhr (letzter Einlass 16.30 Uhr)
am 1. November geschlossen

ACHTUNG: Aus Sicherheitsgründen und zur Vorbeugung der Verbreitung des Coronavirus ist Schloss Wolfsthurn derzeit geschlossen, es öffnet am Mittwoch, 3. Juni und ist dann zu den normalen Öffnungszeiten zugänglich. Sämtliche bis Ende Juli geplanten Vermittlungsprogramme und Veranstaltungen sind allerdings abgesagt, es gelten die vom entsprechenden Landesgesetz vorgeschriebenen Verhaltensregeln zum Schutz vor dem Coronavirus, d.h. die Museumsbetreibenden und die Museumsgäste müssen vor allem die festgelegten Abstände einhalten und einen Mund- und Nasenschutz tragen; zudem müssen bei zu starkem Zufluss die Eintritte gestaffelt werden.

Schloss Wolfsthurn - Landesmuseum für Jagd und Fischerei

 

17. Mai, von 13 bis 17 Uhr ABGESAGT

Internationaler Museumstag

 

Schloss Wolfsthurn - Landesmuseum für Jagd und Fischerei

Juli und August, dienstags um 15 Uhr, mittwochs und freitags um 10:30 Uhr ABGESAGT

Schlossführung in italienischer Sprache

 

 

Insektenhotel
Juli und August, donnerstags ABGESAGT

„Es summt und brummt! Wir bauen ein Insektenhotel“

Workshop für Kinder von 6 bis 12 Jahren


16. Juli, 21 Uhr ABGESAGT

Sommerabendkonzert: Passo Avanti

Konzert im Ballsaal von Schloss Wolfsthurn. In Zusammenarbeit mit Ratschings Tourismus.
Eintritt: 10 Euro

 


4. August, 21 Uhr ABGESAGT

Sommerabendkonzert

Konzert im Ballsaal von Schloss Wolfsthurn. In Zusammenarbeit mit Ratschings Tourismus.
Eintritt: 10 Euro

 


20. August, 21 Uhr ABGESAGT

Sommerabendkonzert: Ensemble Zeitenklang

Konzert im Ballsaal von Schloss Wolfsthurn. In Zusammenarbeit mit Ratschings Tourismus.
Eintritt: 10 Euro

 


15. November

Saisonende

Das Südtiroler Weinmuseum hat seinen Sitz im Zentrum von Kaltern, im ehemaligen Zehentkeller der Herrschaft Kaltern- Laimburg. Das Museum gibt Einblick in die Kulturgeschichte des Südtiroler Weinbaus: von historischen Geräten, die durch das Arbeitsjahr am Weinhof führen, bis zu religiösen Darstellungen, die auf die vielen Schnittpunkte zwischen Wein und Religion hinweisen. Im museumseigenen kleinen Weingarten werden über dreißig verschiedene Rebsorten kultiviert und können im Herbst auch verkostet werden.

www.weinmuseum.it

Öffnungszeiten

von 3. Juni bis 11. November, dienstags bis samstags von 10 bis 17 Uhr
am 15. August und 1. November geschlossen

ACHTUNG: Aus Sicherheitsgründen und zur Vorbeugung der Verbreitung des Coronavirus ist das Südtiroler Weinmuseum bis Mittwoch, 3. Juni geschlossen. Sämtliche bis Ende Juli geplanten Vermittlungsprogramme und Veranstaltungen sind allerdings abgesagt, es gelten die vom entsprechenden Landesgesetz vorgeschriebenen Verhaltensregeln zum Schutz vor dem Coronavirus, d.h. die Museumsbetreibenden und die Museumsgäste müssen vor allem die festgelegten Abstände einhalten und einen Mund- und Nasenschutz tragen; zudem müssen bei zu starkem Zufluss die Eintritte gestaffelt werden.


von April bis Juni, mittwochs von 14 bis 18 Uhr ABGESAGT

Meditatives Weidenflechten als Rezept innerer Ruhe

Altes Handwerk neu entdeckt, für Kinder ab 14 Jahren
Dauer: ca. 4 Stunden
Treffpunkt vor dem Tourismusbüro in Kaltern
Kostenbeitrag: 15 €

 

 

Verkostung im Weinmuseum

7., 14. und 28. April und dann jeden Donnerstag bis 5. November, von 10 bis 11.30 Uhr BIS 31. JULI ABGESAGT

Führung durch das Weinmuseum mit einem Glas Kalterersee Wein

Begeben Sie sich auf die Spuren der jahrtausendealten Südtiroler Weinbaugeschichte und erfahren Sie mehr über den Reichtum der lokalen Weintradition. Am Ende der Führung wird im stimmungsvollen tiefen Keller ein Glas Kalterersee Wein verkostet.
Kosten: 5 Euro (inklusive Eintritt) oder mit Winepass

 


17. April ABGESAGT

Konzert der Gruppe Schlern SAXESS

Klassik, Pop, Jazz. In Zusammenarbeit mit forum.musik

 

 

Saltner Foto Hermann Maria Gasser

26. April, von 10 bis 17 Uhr zu jeder vollen Stunde ABGESAGT

Kurzführungen zum Saltner

Am Kalterer Weinwandertag erhalten Besucherinnen und Besucher in kurzen Themenführungen neue Einblicke in die Welt des Saltners.
Eintritt frei

 

 

Saltnerordnung Weinmuseum Foto Südtiroler Weinmuseum

17. Mai, von 10 bis 17 Uhr ABGESAGT

Internationaler Museumstag: Ad fontes! Zu den Quellen!

Alte Briefe lesen, Urkunden entziffern: Wer sich mit handgeschriebenen Quellen beschäftigt, muss alte Schriften kennen. Interessierte können Grundkenntnisse im Lesen der Fraktur- und der Kurrentschrift erwerben.
Außerdem wird gezeigt, wie mit einfachen Mitteln eine „Wispel“ (kleine Pfeife) hergestellt werden kann.
Eintritt frei

 


Mai ABGESAGT

Landesweinkost der Südtiroler Bauernjugend

 

Mai ABGESAGT

Verkostung: Weine aus historischen Rebsorten

 

10. Juli

Konzert

In Zusammenarbeit mit forum.musik

 

 

Fassbinder © Südtiroler Weinmuseum

ab 15. Juli bis Ende August, mittwochs von 10 bis 11.30 Uhr BIS 31. JULI ABGESAGT

Fassbinderwerkstatt

Wir entdecken die Werkzeuge der Fassbinder, lernen, wie ein Fass entsteht, machen weitere Gegenstände ausfindig, die der Fassbinder herstellte, und basteln einen Schlüsselanhänger mit Zunftwappen. Für Kinder ab 6 Jahren.
Kosten: 5 Euro (Anmeldung erforderlich)

 

 

Töpferwerkstatt Foto Oskar Verant © Südtiroler Weinmuseum

ab 17. Juli bis Ende August, freitags von 10 bis 11.30 Uhr BIS 31. JULI ABGESAGT

Töpferwerkstatt

Wir schauen uns Gefäße aus verschiedenen Materialien genauer an, ganz speziell die aus Keramik und formen auch selbst Gegenstände aus Ton. Die selbst angefertigten Arbeiten werden sofort mit nach Hause genommen. Für Kinder ab 6 Jahren.
Kosten: 5 Euro (Anmeldung erforderlich)

 


3. September, 10 Uhr

“Il Saltner”: Themenführung in italienischer Sprache

Bis in die Mitte des 20. Jahrhunderts bewachte der Saltner als Flurhüter die reifen Trauben in den Weinbergen und andere Feldfrüchte. Seine Tätigkeit war mit genau festgelegten Rechten und Pflichten, mit Bräuchen und Gepflogenheiten verbunden. Das Südtiroler Weinmuseum beschäftigt sich aktuell im Rahmen eines Forschungsprojektes mit dieser interessanten Figur.
In einer einstündigen Führung gibt eine der Projektmitarbeiterinnen Einblick in die „Welt des Saltners“. Im Rahmen der Kalterer Weintage.
6 Euro (Eintritt eingeschlossen)

 

Rebe © Südtiroler Weinmuseum

3. September, von 16 bis 18 Uhr

Verkostung von Weinen aus alten Südtiroler Rebsorten

Es werden im Weingarten des Museums kleine Raritäten ausgeschenkt: Weine aus historischen Südtiroler Rebsorten, die nur mehr von wenigen Winzern gekeltert werden. Im Rahmen der Kalterer Weintage.
13 Euro (Eintritt eingeschlossen)

 


4. September, 10 Uhr

Der Saltner: Themenführung in deutscher Sprache

Bis in die Mitte des 20. Jahrhunderts bewachte der Saltner als Flurhüter die reifen Trauben in den Weinbergen und andere Feldfrüchte. Seine Tätigkeit war mit genau festgelegten Rechten und Pflichten, mit Bräuchen und Gepflogenheiten verbunden. Das Südtiroler Weinmuseum beschäftigt sich aktuell im Rahmen eines Forschungsprojektes mit dieser interessanten Figur.
In einer einstündigen Führung gibt eine der Projektmitarbeiterinnen Einblick in die „Welt des Saltners“. Im Rahmen der Kalterer Weintage.
6 Euro (Eintritt eingeschlossen)

 

 

Verkostung alter Rebsorten Foto Südtiroler Weinmuseum

4. September, 15 Uhr in deutscher Sprache, 16.30 in italienischer Sprache

Alte Südtiroler Rebsorten. Themenführung durch den Weingarten

Im Weingarten des Museums wachsen alte Südtiroler Rebsorten. Die Leiterin der Sektion Weinbau am Versuchszentrum Laimburg, Barbara Raifer führt durch den Weingarten des Museums.
6 Euro (Eintritt eingeschlossen), im Rahmen der Kalterer Weintage.

 

 

5. September, von 16 bis 18 Uhr

Verkostung von Weinen aus alten Südtiroler Rebsorten

Es werden im Weingarten des Museums kleine Raritäten ausgeschenkt: Weine aus historischen Südtiroler Rebsorten, die nur mehr von wenigen Winzern gekeltert werden.
13 Euro (Eintritt eingeschlossen), im Rahmen der Kalterer Weintage.

 

Ende Oktober

Kaltern Pop

 

Kastanienbraten im Südtiroler Weinmuseum

8. November, von 10 bis 14 Uhr

Kastanien braten im Weingarten

Zum Abschluss der Museumssaison lädt das Südtiroler Weinmuseum zum Kastanien braten im Weingarten ein.
Eintritt frei


11. November

Saisonende

Mit ihrem gigantischen Erscheinungsbild und Labyrinth aus Räumen, Gängen und Treppen zählt die Franzensfeste zu den interessantesten Festungen im Alpenraum und gilt als Meisterwerk österreichischer Festungsarchitektur. Sie wurde in den Jahren von 1833 bis 1838 erbaut und erlebte eine wechselvolle Geschichte. 2008 ist sie für ein breites Publikum geöffnet worden und dient seitdem als Austragungsort für internationale und regionale Kunst- und Architekturausstellungen sowie für unterschiedliche Veranstaltungen.
Die Dauerausstellung „Kathedrale in der Wüste“ gibt Einblick in die Baugeschichte der Festung und deren Auswirkungen auf die unmittelbare Umgebung. 
Zum Areal der Franzensfeste gehört auch der Bunker Nr. 3., der sich in einem nahegelegenen Waldstück östlich der Festung unter einer dicken Vegetationsschicht versteckt und auf Anmeldung besichtigt werden kann.

www.franzensfeste.info

 

Öffnungszeiten

von 25. Februar bis einschließlich April und im November und Dezember täglich außer montags von 10 bis 16 Uhr, von Mai bis einschließlich Oktober täglich außer montags von 10 bis 18 Uhr

ACHTUNG: Sämtliche bis Ende Juli geplanten Vermittlungsprogramme und Veranstaltungen sind abgesagt, es gelten die vom entsprechenden Landesgesetz vorgeschriebenen Verhaltensregeln zum Schutz vor dem Coronavirus, d.h. die Museumsbetreibenden und die Museumsgäste müssen vor allem die festgelegten Abstände einhalten und einen Mund- und Nasenschutz tragen; zudem müssen bei zu starkem Zufluss die Eintritte gestaffelt werden.


25. Februar

Saisonstart

In Innsbruck studiert

bis 3. Mai ABGESAGT

Ausstellung „In Innsbruck studiert. Südtiroler Studierende erinnern sich“

Geschichten, Gegenstände und Gedanken in Erinnerung an die Studienjahre in Innsbruck, eine Hommage an die Universität Innsbruck anlässlich ihres 350-Jahr-Jubiläums.

 

 

 

Fabrik Azzurro PERSPECTIVES ART SPACES Meran

Ausstellung „perspectives * ART spaces“

ABGESAGT

Das Projekt von Fabrik Azzurro präsentiert in den Innenhöfen und Freiräumen der Unteren Festung Kunsträume in mobilen Containern, die sich auf unterschiedliche Art und Weise mit Perspektivwechseln, mit der Verschiebung von Betrachtungswinkeln in Zeit und Raum beschäftigen. Wer die Ausstellung besucht, taucht in ein sinnliches Abenteuer ungewöhnlicher Wahrnehmung ein, bei dem man selbst zur Akteurin oder zum Akteur der eigenen Entdeckung wird, ein Erlebnis gegen die Blindheit des Alltags und eine szenische Installation, die Innehalten und traumhafte Reise verbindet.

 

Water-Light-Festival 2020, Senses and spaces, Festung Franzensfeste

von 8. bis 31. Mai, täglich außer montags von 21 bis 24 Uhr ABGESAGT

Water Light Festival Brixen Bressanone

Zum ersten Mal ist die Festung Franzensfeste neben Brixen und Klausen Austragungsort des WasserLichtFestivals Brixen. Dabei wird die Festung im Licht der Installationen des finnischen Künstlers Kari Kola und des Italieners Vincenzo Marsiglia erstrahlen.

 


Herbst

Ausstellung „Spuren in der Festung“ (Arbeitstitel)

 

Kunst im Advent 2019 in der Festung Franzensfeste

vom ersten Adventwochenende bis Ende Dezember

Kunst im Advent

Künstlerinnen und Künstler gestalten mit kritischem Blick auf Advent und Weihnachten die Innenhöfe der Festung.

 

 

Ende Dezember

Saisonende

Das Museum Ladin verteilt sich auf den Hauptsitz Museum Ladin Ciastel de Tor in Sankt Martin in Thurn und auf die Zweistelle Museum Ladin Ursus ladinicus in Sankt Kassian.

Museum Ladin Ciastel de Tor © Museum Ladin

Museum Ladin Ciastel de Tor

Das ladinische Landesmuseum ist seit 2001 auf Schloss Thurn untergebracht, dem einstigen Mittelpunkt des Gerichts „Thurn an der Gader“ (13. Jahrhundert). Hier wird die Kultur der über 30.000 Ladinerinnen und Ladiner vermittelt, deren gemeinsame Identität zwei wesentliche Elemente bestimmen: ihre Sprache, zurückgehend auf das Volkslatein und die einzigartige Gebirgslandschaft der Dolomiten. Das Museum bietet einen unterhaltsamen Einstieg in Geologie, Archäologie, Geschichte, Sprache, Tourismus und Kunsthandwerk der fünf ladinischen Täler.

ACHTUNG: Sämtliche bis Ende Juli geplanten Vermittlungsprogramme und Veranstaltungen sind abgesagt, es gelten die vom entsprechenden Landesgesetz vorgeschriebenen Verhaltensregeln zum Schutz vor dem Coronavirus, d.h. die Museumsbetreibenden und die Museumsgäste müssen vor allem die festgelegten Abstände einhalten und einen Mund- und Nasenschutz tragen; zudem müssen bei zu starkem Zufluss die Eintritte gestaffelt werden.

Öffnungszeiten

Öffnungszeiten

von 19. Mai bis 31. Oktober, dienstags bis samstags von 10 bis 17 Uhr und sonntags von 14 bis 18 Uhr,
im Juli und August, montags bis samstags von 10 bis 18 und sonntags 14 bis 18 Uhr und
von 26. Dezember bis 6. Jänner, täglich von 15 bis 19 Uhr.

Museum Ladin Ursus ladinicus

Museum Ladin Ursus ladinicus

Das Museum ist dem prähistorischen Höhlenbären und der Geologie der Dolomiten gewidmet. Auf drei Stockwerken erklärt es die Geschichte und den Lebensraum der vor rund 40.000 Jahren lebenden Höhlenbären. Kernstück sind die originalen Knochen, Zähne und Schädel der im Jahr 1984 entdeckten Höhlenbärenart „Ursus ladinicus“. Videoinstallationen, ein vollständiges Skelett, die detailgetreue Nachbildung des schlafenden Ursus ladinicus und des Braunbären M12 (Mico) bereichern den Rundgang.

ACHTUNG: Aus Sicherheitsgründen und zur Vorbeugung der Verbreitung des Coronavirus ist das Museum Ladin Ursus ladinicus derzeit geschlossen, sämtliche bis Ende Juli geplanten Vermittlungsprogramme und Veranstaltungen sind zudem abgesagt, es gelten die vom entsprechenden Landesgesetz vorgeschriebenen Verhaltensregeln zum Schutz vor dem Coronavirus, d.h. die Museumsbetreibenden und die Museumsgäste müssen vor allem die festgelegten Abstände einhalten und einen Mund- und Nasenschutz tragen; zudem müssen bei zu starkem Zufluss die Eintritte gestaffelt werden.

www.museumladin.it


Öffnungszeiten

von 5. Juni bis 31. Oktober, dienstags bis samstags von 10 bis 17 Uhr und sonntags von 14 bis 18 Uhr,
im Juli und August, montags bis samstags von 10 bis 18 und sonntags 14 bis 18 Uhr und
von 26. Dezember bis 6. Jänner, täglich von 15 bis 19 Uhr.

Kinder im Museum Ladin Ursus ladinicus

von 30. Jänner bis 5. März, donnerstags von 17 bis 18 Uhr

Der Bär im Winterschlaf: Ein Nachmittag für Kinder

Eine Führung durch das Museum Ladin Ursus ladinicus in Sankt Kassian im Gadertal und eine Kreativwerkstatt für Kinder von fünf bis zwölf Jahren.
Informationen und Anmeldung beim Tourismusbüro San Cassiano unter der Telefonnummer 0471 849422 (vormittags), die Zahl der Plätze ist begrenzt.


von 1. bis 30. April ABGESAGT

Das Museum ist nur für Schulen und Gruppen mit Vormerkung geöffnet.

Chest vet che nia piú l'impienesc Claus Soraperra

 

April oder Mai ABGESAGT

Vorstellung Trienala Ladina 2019-Katalog

 

Volksschule in La Villa 1954-55 Foto Franz Vittur Archiv Museum Ladin

29. April, 16 Uhr ABGESAGT

Vorstellung der neuen Sektion der Dauerausstellung zur Schule in den ladinischen Tälern

Im Museum Ladin Ciastel de Tor

 


17. Mai fand in etwas abgeänderter Form statt

Internationaler Museumstag

Workshop für Familien zur Trienala ladina im Museum Ladin Ciastel de Tor und Veranstaltungen für Familien im Museum Ladin Ursus Ladinicus

 


12. Juni, 18 Uhr ABGESAGT

Vernissage der Ausstellung “Dépôt... Und es ward Licht”

Im Museum Ladin Ciastel de Tor

Depot im Museum Ladin Ciastel de Tor

 

von 13. Juni bis 31. März 2021 ABGESAGT

Ausstellung “Dépôt... Und es ward Licht”

Im Museum Ladin Ciastel de Tor

 


18. Juni ABGESAGT

Eröffnung der Ausstellung Trienala Ladina 2019 in Wörgl (A)

Läuft bis 18. Juli.

 


24. Juni, von 17 bis 18.30 Uhr ABGESAGT

Kindernachmittag mit Workshop

Im Museum Ladin Ursus ladinicus

 

Mühlental Foto Museum Ladin

von 24. Juni bis 9. September, mittwochs von 9.30 bis 12 Uhr BIS 31. JULI ABGESAGT

Führungen durch’s Mühlental

Das Mühlental mit seinen acht restaurierten und zum Teil heute noch benutzten Mühlen ist eine besondere Attraktion in Campill/St. Martin in Thurn und liegt abseits der lebhaften Tourismusorte des Gadertals.
Treffpunkt ist am Kirchplatz von Campill. Die Teilnahme kostet zehn Euro mit der Gelegenheit das Museum Ladin am Nachmittag zu besichtigen. Nur Führung: 5 Euro. Anmeldung im Museum, Tel.: 0474/524020 oder in einem der Tourismusvereine des Gadertals.

 

 

Conturineshöhle

von 25. Juni bis 17. August, jeden zweiten Donnerstag von 8.30 bis 16 Uhr BIS 31. JULI ABGESAGT

Bärenspuren - Geführte Wanderung zur Conturineshöhle…

… im Fanesgebiet (2.800 m), in der 1987 unzählige Knochen des Höhlenbären, Ursus ladinicus gefunden wurden. Treffpunkt um 8.30 Uhr bei der Capanna Alpina in St. Kassian (1.726 m). Die Wanderung dauert ungefähr sieben Stunden und wird auch wegen des zu bewältigenden Höhenunterschieds als schwierig eingestuft. Die Teilnahme kostet 15 Euro. Anmeldung bei einem der Tourismusvereine des Gadertals. In Zusammenarbeit mit dem Amt für Natur.

 

 

Geologische Exkursion zum Peitlerkofel

Jeden Freitag im Juli und August, von 10 bis 12 Uhr BIS 31. JULI ABGESAGT

Würzjoch: Zwischen Blumen und Fossilen

Eine geführte Wanderung auf dem geologischen Pfad am Fuße des Peitlerkofels im Naturpark Puez-Geisler (UNESCO Weltnaturerbe), um die Entstehung der Dolomiten und die Bergökosysteme genauer kennenzulernen. Treffpunkt am Parkplatz am Würzjoch. Nachmittags wird die Besichtigung des Museums Ladin Ciastel de Tor mit kurzer Einführung angeboten. Die Teilnahme kostet zehn Euro. Nur geführte Wanderung: 5 Euro. Die Veranstaltung des Museum Ladin findet in Zusammenarbeit mit dem Amt für Natur statt. Anmeldung im Museum, Tel.: 0474/524020 oder in einem der Tourismusvereine des Gadertals.

 


1., 22. und 29. Juli, 17 Uhr ABGESAGT

Libro nella roccia

Ein Abend mit Autorinnen und Autoren von Kinderbüchern. Die Veranstaltung wird in italienischer Sprache abgehalten.
Im Museum Ladin Ursus ladinicus

 


8. und 15. Juli, von 17 bis 18.30 Uhr ABGESAGT

Kindernachmittag mit Workshop

Im Museum Ladin Ursus ladinicus

 

Bär Foto Hebblewhite

14. Juli, 21.15 Uhr ABGESAGT

Vortrag “L’uomo e l’orso: una nuova convivenza possibile”

In italienischer Sprache. Mit dem Landesamt für Jagd und Fischerei. Im Museum Ladin Ursus ladinicus

 


20. Juli, 21 Uhr ABGESAGT

Dichterlesung "Ed or t’incontro – Y sëgn t’incunti"

Mit Lino Cacciapaglia
Im Museum Ladin Ciastel de Tor


5., 12. und 26. August, von 17 bis 18.30 Uhr

Kindernachmittag mit Workshop

Im Museum Ladin Ursus ladinicus

 

Il libro nella roccia

19. August, 17 Uhr

Libro nella roccia

Ein Abend mit Autorinnen und Autoren von Kinderbüchern. Die Veranstaltung wird in italienischer Sprache abgehalten.
Im Museum Ladin Ursus ladinicus

 


21. August, 21 Uhr

Badia Music: Konzert des Duos Monteriso und Promberger

In Zusammenarbeit mit dem Tourismusverein St. Vigil/St. Martin – Dolomites
Im Museum Ladin Ciastel de Tor

 


8. September, 21.15 Uhr

Simon Kostner. Das Königreich der Fanes: Zwischen Erzählung und Legende

In Zusammenarbeit mit dem Tourismusverein Alta Badia
Im Museum Ladin Ursus ladinicus

 


Oktober oder November

Fotoausstellung der Sammlung Gutweniger

In Sankt Christina

 


von November bis 25. Dezember

…ist das Museum geschlossen.